Schulseelsorge

Schulseelsorge an der Edith-Stein-Schule begleitet SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ziel ist es


  • 
den Lebensraum Schule human zu gestalten
  • 
religiös spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen
  • 
Orientierung bei Sinn- und Lebensfragen zu geben
  • 
zu beraten und zu begleiten
  • 
RĂ€ume der Begegnung zu schaffen
  • 
in ökumenischer Offenheit konfessionelle IdentitĂ€t zu fördern
  • 
den kirchlichen Jahreskreis und Gottesdienste zu feiern

 

Über die folgenden Links finden Sie Informationen zu unseren Angeboten

 

Die Feier von Gottesdiensten an der  Edith-Stein-Schule

Die Edith-Stein-Schule möchte neben einer leistungsfÀhigen Schule auch ein Lebensraum sein, in dem Glaube und Kirche erfahrbar werden. Daher ist es ein fester Bestandteil unseres Schullebens, dass wir gemeinsam beten und Gottesdienst feiern.

Im Gottesdienst hören wir auf Gottes Wort, kommen zur Ruhe, können nachdenken, gemeinsam singen und beten und darin Gottes heilsame Zuwendung erfahren. So erleben wir eine tiefe Dimension der Wirklichkeit, abseits von Benotung und Unterricht.

Die Vielfalt der Gottesdienstformen orientiert sich am Alter der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, aber auch am Schul- und Kirchenjahr, es gibt ökumenische Gottesdienste und konfessionelle Formen.

Im fĂŒnften und sechsten Schuljahr feiern wir wöchentlich ErzĂ€hlgottesdienste im Jahrgangsverband. Dabei werden elementare spirituelle Formen (gemeinsames Singen, Beten, Schweigen, Körperhaltungen) eingeĂŒbt und die großen  ErzĂ€hlungen des Alten und Neuen Testamentes lebendig nacherzĂ€hlt und mit der Lebenswelt der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler verbunden.

Im siebten, achten und neunten Schuljahr gibt es katholischerseits ein Gottesdienstprojekt, das im Anschluss an die ErzĂ€hlgottesdienste in die Eucharistiefeier einfĂŒhrt, Themen des Kirchenjahres aufgreift und erste Erfahrungen mit Betrachtung und Meditation ermöglicht.

Neben diesen Gottesdiensten feiern wir die großen Feste der Christenheit auch als Schulgemeinde: vor Ostern und Weihnachten, an Aschermittwoch, Allerheiligen und Reformationstag finden jahrgangsĂŒbergreifende Gottesdienste statt. Auch am Beginn und  Ende eines Schuljahres kommen wir zu Gottesdiensten zusammen.

 Ăœbersicht

ErzÀhlgottesdienste

Die ErzĂ€hlgottesdienste sind eine Form von Wortgottesdienst, in der die Kinder das Beten, Singen, den Umgang mit Stille und verschiede Körperhaltungen wĂ€hrend des Gottesdienstes â€žĂŒben" können. Jeder Gottesdienst ist klar strukturiert: StilleĂŒbung - Kyrie- Gebet- Katechese (Übertragung in die Lebenswelt der Kinder)- ErzĂ€hlteil- FĂŒrbitten- Vater Unser - Segen und dazwischen Singen.
KernstĂŒck ist der ErzĂ€hlteil. Biblische Geschichten werden möglichst anschaulich (auswendig) erzĂ€hlt, zuweilen nachgespielt: Sara erzĂ€hlt, wie sie mit Abraham und Lot von Haran weg gezogen ist; ein anderes Mal erzĂ€hlt Mose, wie er aus Ägypten geflohen ist und den brennenden Dornbusch erlebt hat usw. Dabei bleiben die großen biblischen Geschichten durch das wöchentliche ErzĂ€hlen in ihrem Zusammenhang erhalten.


Bei jeder der Geschichten wird in der Vorbereitung nach einem AnknĂŒpfungspunkt zum Alltag der Kinder gesucht, der dann z.B. pantomimisch, durch Interviews oder kurze Anspiele eingebracht wird. Dieser „Katecheseteil" dient dazu, dass die Kinder sich besser in die nachfolgende Geschichte einfĂŒhlen können. Es geht nĂ€mlich nicht vorrangig um rationales ErklĂ€ren und Erfassen, sondern dass sich die Kinder in die Geschichte hinein versetzen können.


Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen dann selbst den Zusammenhang zwischen der Darstellung in der Katechese und dem biblischen ErzĂ€hlteil erfassen. Eine Anwendung geschieht dann in den FĂŒrbitten. Nach dem ErzĂ€hlteil wird gefragt „FĂŒr wen können wir nach dem, was wir jetzt gehört haben, beten?". Zu Beginn kommen dann oft Bitten, die sich direkt auf die Geschichte beziehen: FĂŒr Sarah, die ihre Familie vermisst, fĂŒr Josef, der von seinen BrĂŒdern in die Zisterne geworfen wurde u.Ă€.. Mit der Zeit fangen die Kinder an, die Erfahrungen des Gottesdienstes zu ĂŒbertragen auf aktuelle Ereignisse. „FĂŒr alle, die unterdrĂŒckt werden", „FĂŒr Eltern, die ihre Kinder verloren haben".


Wir haben den Eindruck, dass die Kinder gerne an den ErzĂ€hlgottesdiensten teilnehmen und dass ihnen dadurch eine Möglichkeit eröffnet wird, auch an den großen Schul- und Gemeindegottesdiensten bewusster handelnd teilzunehmen.

Übersicht

Teilnahme an Gottesdiensten(pdf)

Gottesdienste an der Edith-Stein-Schule – ein fester Bestandteil des Schulalltags

  1. Die Edith-Stein-Schule ist eine kirchliche Schule und damit nicht weltanschaulich neutral. Neben der gedanklichen Befassung mit dem Christentum insbesondere im Religionsunterricht ist uns deshalb auch das gemeinsame praktische Erleben und Feiern des Glaubens in den Gottesdiensten ein wichtiges Anliegen.
  2. Die Mitte des christlichen Glaubens ist, dass Gott uns entgegenkommt in Jesus Christus und uns liebevoll annimmt. Im Gottesdienst können wir alles, was uns freut oder bedrĂŒckt, auch in der Schule, vor Gott zum Ausdruck bringen.
  3. Auch wer nicht an Gott glaubt, findet in den Gottesdiensten Anregungen zum Nachdenken und die Gelegenheit zu Stille und gemeinsamem Singen. Wer an seinem Wohnort keinen Bezug zur Kirche mehr hat, kann im Rahmen der Schulgemeinde kennen lernen, wie Gottesdienste, ob ökumenisch oder konfessionell, ablaufen und gestaltet werden können.
  4. Die Gottesdienste in den Jahrgangsstufen werden oft von Klassen, Religionskursen oder interessierten SchĂŒlergruppen mit vorbereitet und durchgefĂŒhrt. Die Teilnahme daran ist deshalb auch ein Zeichen von WertschĂ€tzung fĂŒr das Engagement der MitschĂŒler und MitschĂŒlerinnen.
  5. In den großen Gottesdiensten fĂŒr die ganze Schule wird unsere Schulgemeinschaft ĂŒber die Jahrgangsstufen hinweg besonders deutlich und spĂŒrbar.
  6. Die Gottesdienste finden in der Unterrichtszeit (oft Klassenlehrerstunde) statt, sind also Schulveranstaltungen wie z.B. auch Wandertage oder Klassenfahrten. Es wird erwartet, dass alle Mitglieder der Schulgemeinde daran teilnehmen.
  7. Es ist in unseren Augen ein großer Wert, wenn im Rahmen des Schulalltags deutlich werden kann, dass es neben Schule und Leistung noch Wichtigeres gibt. Dies geschieht im Umgang miteinander, aber auch wesentlich in den Gottesdiensten.

Alle SchĂŒler, SchĂŒlerinnen, Eltern, Kolleginnen und Kollegen bitten wir, ĂŒber die Gottesdienste und ihre Gestaltung ins GesprĂ€ch zu kommen und diese Tradition der Edith-Stein-Schule mitzutragen und lebendig zu erhalten.

ErklÀrung der Schulleitung und des Schulseelsorgeteams vom 10.5.2006;
ĂŒberarbeitete Fassung vom 18.5.2017

Übersicht

Schulgebet (pdf)

Guter Gott,

 

Du bist grĂ¶ĂŸer, als wir uns vorstellen können und mehr als wir je begreifen.
Und doch bist Du uns nah.

 

Wie ein liebender Vater kennst du unseren Frust und unsere Freude.
Deine NĂ€he spĂŒren wir in vertrauensvollen Beziehungen.
Wir danken Dir fĂŒr unsere einzigartigen Persönlichkeiten und TrĂ€ume.
Lass aus diesen Unterschieden eine lebendige Schulgemeinschaft entstehen.
Lass uns einander annehmen und gib uns die Freiheit, uns selbst zu finden.

 

Du bist bei mir, wenn ich fröhlich bin und wenn ich traurig bin.
Du bist bei mir, wenn ich stolz auf mich sein kann und wenn ich versagt habe.

 

„Wo immer meines Lebens Straße geht, bist Du bei mir." (Edith Stein)

 

Amen.

 Ăœbersicht

Beraten und Begleiten

„Ein zentrales Anliegen der Schulseelsorge ist es, SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in ihrer Lebenswirklichkeit wahrzunehmen und zu begleiten.

 

Aus intensiven Begegnungen im Unterricht, in den Gottesdiensten, bei den Besinnungstagen und anderen Angeboten der Schulseelsorge erwachsen GesprĂ€che und seelsorgerliche Kontakte. Dabei ermöglicht der vertrauliche Rahmen, dass die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler einen Ort finden können, an dem Probleme und Fragen ausgesprochen, bearbeitet und auch auf der geistlichen Ebene reflektiert werden können.

 

Dieses Angebot gilt darĂŒber hinaus fĂŒr Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Eltern unserer SchĂŒler.“

 Ăœbersicht

Besinnungstage

In der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien bietet die Schulseelsorge der Edith-Stein-Schule fĂŒr die Oberstufe kursĂŒbergreifend Orientierungs- und Besinnungstage an. Bei diesem freiwilligen Angebot haben alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler dieser Jahrgangsstufe die Möglichkeit, außerhalb der Schule in zwangloser AtmosphĂ€re Gemeinschaft zu erleben und ĂŒber Themen ins GesprĂ€ch zu kommen, fĂŒr die im Schulalltag wenig Raum ist: IdentitĂ€t, Familie, Beziehungen, Kirche und Glaube, Gott und die Welt. Das Schulseelsorgeteam bietet diese Tage in Zusammenarbeit mit Lehrerinnen und Lehrern an, je nach Schwerpunktsetzung in TagungshĂ€usern, im Kloster, beim ökumenischen Jugendtreffen in TaizĂ© (Frank-reich), als Pilgerweg oder ohne LehrkrĂ€fte in Zusammenarbeit mit dem Bischöflichen Jugendamt in Mainz.

Übersicht

Schulseelsorgeteam

 

Sie erreichen uns unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 Christina Ellermann

CEGeboren wurde ich 1978 in Dieburg. Aufgewachsen bin ich in MĂŒnster, wo ich auch heute sehr gern mit meinem Mann und unserer Tochter wohne. Nach meiner Schulzeit an der Marienschule in Offenbach und am Oberstufengymnasium der Alfred-Delp-Schule in Dieburg habe ich dort mein Abitur bestanden. Meine LeistungsfĂ€cher waren Geschichte und Biologie. Durch meinen damaligen Religionslehrer habe ich mich fĂŒr ein Studium der katholischen Theologie mit dem Berufsziel der Pastoralreferentin interessiert. Studiert habe ich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Main. Zuerst unterrichtete ich am Adolf-Reichwein-Gymnasium in Obertshausen. Seit 2005 bin ich an unserer Schule im Religionsunterricht und in der Schulseelsorge tĂ€tig. Im Jahr 2008 wurde ich im Dom zu Mainz als Pastoralreferentin gesendet. Zu meinen Aufgaben in der Schule zĂ€hlt auch die Betreuung der J-GCL zusammen mit Herrn Holluba. Ferner bin ich beim Hessischen Rundfunk und spreche die Momentmals bei HR 3 fĂŒr das Bistum Mainz. Meine Arbeit als Pastoralreferentin an der Edith-Stein-Schule ist fĂŒr mich eine Form der Vermittlung der glaubwĂŒrdigen Botschaft Jesu Christi, die mir sehr viel Freude bereitet.

 

 

Gabriele Fischer-Seikel

GFSIch habe nach dem Abitur (Marienschule in Offenbach) in Mainz, am Boston College/USA und an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St.Georgen in Frankfurt/M. Theologie studiert (Berufsziel Pastoralreferentin).
Meine ersten Erfahrungen als Lehrerin machte ich an der Alice-Eleonoren-Schule in Darmstadt (Berufsschule), zusÀtzlich war ich zehn Jahre lang Rundfunkbeauftragte des Bistums Mainz beim Hessischen Rundfunk. Seit 2003 bin ich mit einer Teilzeitstelle als Schulseelsorgerin und Relilehrerin an der Edith-Stein-Schule.
Ich bin gerne an der Schule und es macht mir besonders viel Freude, mir fĂŒr die ErzĂ€hlgottesdienste immer wieder neu zu ĂŒberlegen, wie die biblische Botschaft lebendig erzĂ€hlt werden kann.

 



Übersicht

 

Dorothee Modricker-Köhler

MKMein Name ist Dorothee Modricker-Köhler und ich bin evangelische Schulpfarrerin an der Edith-Stein-Schule in Darmstadt.
Ich wohne in Dreieichenhain, bin verheiratet und habe 3 Kinder.
Aufgewachsen bin ich in Butzbach in Oberhessen, wo ich 1984 mein Abitur gemacht habe. Mein Studium der evangelischen Theologie fĂŒhrte mich nach Frankfurt, Edinburgh und Heidelberg. Anschließend absolvierte ich das Lehrvikariat der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Heppenheim an der Bergstraße.
Danach war ich an zwei Berufsschulen in Wiesbaden als Schulpfarrerin tĂ€tig und kam schließlich im Jahr 2007 an die ESS. Hier arbeite ich mit halber Stelle, unterrichte schwerpunktmĂ€ĂŸig und sehr gerne Religion und bin Teil des Schulseelsorgeteams. Ich wirke bei der Gestaltung von Gottesdiensten und Besinnungstagen mit und erlebe die Schulseelsorge als lebendigen Austausch mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern und dem Kollegium sowohl in fachlicher als auch in geistlicher Dimension.

Übersicht

 

Dr. Thomas Kluck

Kluck2014

Geboren wurde ich 1963 in Essen-Borbeck im Herzen des Ruhrgebiets. Seit meiner Konfirmation war ich in der Kinder- und Jugendarbeit meiner Gemeinde engagiert. Da lag es nahe, dass ich Pfarrer werden wollte und deshalb nach dem Abitur in MĂŒnster, Bochum, Wuppertal und Hamburg Evangelische Theologie studierte. In Bochum habe ich nach dem Studium zum Thema Protestantismus und Protest in der Weimarer Republik promoviert. Mein Lehrvikariat absolvierte ich in Hofheim-Diedenbergen, anschließend ein Spezialpraktikum bei der werkstatt ökonomie – Christen fĂŒr Arbeit und Gerechtigkeit weltweit in Heidelberg. Nach der Ordination war ich Gemeindepfarrer in Ober-Ramstadt, Darmstadt und zuletzt in Nieder-Ramstadt. Zwei Jahre war ich als theologischer Fachreferent in der Kirchenverwaltung am Paulusplatz tĂ€tig. Außerdem hatte ich viele Jahre lang nebenamtlich LehrauftrĂ€ge an der Musikhochschule Frankfurt (Liturgik) und an der Freien Waldorfschule Darmstadt (Evangelische Religion). Ich bin verheiratet mit der Pfarrerin Renate Kluck und habe zwei erwachsene Söhne. In meiner Freizeit gehe ich mit meinem PyrenĂ€enberghund Argos spazieren oder laufe auch mal etwas schneller durch den Wald, spiele Trompete, singe oder lese. Seit Februar 2013 bin ich als evangelischer Schulpfarrer und Schulseelsorger an der Edith-Stein-Schule. Ich freue mich, dass ich an einer christlich geprĂ€gten Schule arbeite, wo ich neben dem Religionsunterricht auch Gottesdienste feiern, mit den Kolleginnen und Kollegen weitere Angebote entwickeln und der ganzen Schulgemeinde als Seelsorger zur VerfĂŒgung stehen kann.

  Übersicht

 

Dr. Christoph MĂŒhlum

MuehlumIch bin von Beruf Pastoralreferent, 46 Jahre alt, und habe in Bonn und Mainz Theologie und Anglistik studiert. WĂ€hrend einiger Jahre als Mitarbeiter am Seminar fĂŒr Sozialethik der UniversitĂ€t Bonn habe ich mit einer Arbeit ĂŒber "theologische Ethik bei Thomas von Aquin" promoviert. Nach einigen Jahren in einer Gemeinde in Bensheim, wo ich vor allem fĂŒr Jugendarbeit zustĂ€ndig war, bin ich 2005 als Schulseelsorger an die Albertus-Magnus-Schule in Viernheim gegangen. Nun bin ich fĂŒr ein Jahr an die Edith-Stein-Schule gerufen worden. Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter und wohne in Bensheim.

Schulseelsorge heißt fĂŒr mich, all die Ärgernisse und Freuden, die ein SchĂŒlerleben oder Lehrerleben (oder Elternleben) bereithĂ€lt, mit den Betroffenen zu teilen, sie auszuhalten, zu besprechen oder manchmal auch nur darĂŒber zu schweigen – je nachdem. Auf diese (und viele andere Weisen) versuche ich, Gott im Schulalltag erfahrbar zu machen.

Ich lese leidenschaftlich gerne BĂŒcher und spiele Gitarre und Keyboard in einer Band, die Praise-and-Worship-Musik macht. Ich mag Volleyball und Tiramisu und diese kleinen bunten Schokokugeln mit den zwei Buchstaben ... Ich wĂŒrde morgens eigentlich lieber etwas spĂ€ter aufstehen – das geht an einer Schule natĂŒrlich nicht – dafĂŒr wĂ€re ich bereit, bis spĂ€t in der Nacht zu arbeiten. Ich habe eine SchwĂ€che fĂŒr originelle Meinungen und Widerspruch.

Meine grĂ¶ĂŸte StĂ€rke: meine KreativitĂ€t, meine Freundlichkeit – und meine flexible Zeiteinteilung.

Mein grĂ¶ĂŸter Fehler: meine flexible Zeiteinteilung.

Mein grĂ¶ĂŸter Wunsch: Dass wir in unserem Alltag immer wieder erkennen, wie reich und sinnvoll unser Leben sein kann und soll. Es gibt nĂ€mlich einen Gott, der uns hĂ€lt und liebt! Sie und euch und dich und mich!

Übersicht