Besonderes Angebot

Besonderes Angebot

Beratung und Hilfe an der ESS  

— Wo kann ich hingehen? —

Vertrauenslehrer

"Unsere TĂŒr ist offen!" - Liebe SchĂŒlerinnen und SchĂŒler! Danke fĂŒr den Vertrauensvorschuss, den Ihr uns mit Eurer Wahl gegeben habt. Ihr könnt uns als Vertrauenslehrer bei verschiedenen Problemen ansprechen, z.B. als Vermittler zwischen SchĂŒlern, um Streitigkeiten als neutrale Personen zu lösen. Auch bei Problemen zwischen Lehrern und SchĂŒlern könnt Ihr uns ansprechen, etwa bei als ungerecht empfundenen Behandlungen. Wir unterstĂŒtzen und beraten Euch auch bei persönlichen und familiĂ€ren Konflikten und vermitteln gegebenenfalls weitere Ansprechpartner. Wir haben keine festen Sprechstunden, so dass Ihr uns jederzeit ansprechen könnt.

gernot.lipka(at)ess-darmstadt.de; verena.ulbricht(at)ess-darmstadt.de;

Schulseelsorge

Wir sind da bei allen Fragen und Problemen, die im Schulalltag auftreten, und sprechen natĂŒrlich auch gerne mit euch/Ihnen ĂŒber religiöse Themen. Als Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorger begleiten wir SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Kollegium, Mitarbeitende und Eltern.

Im ermutigenden und beratenden GesprÀch und in der lÀngerfristigen persönlichen Begleitung helfen wir Orientierung zu geben oder bei Konflikten zu vermitteln. Dabei sind wir zur Verschwiegenheit verpflichtet. Unser Ziel ist es, den Lebensraum Schule menschlicher und freundlicher zu machen.

dorothee.modricker-köhler(at)ess-darmstadt.de; gabi.fischer-seikel(at)ess-darmstadt.de; thomas.kluck(at)ess-darmstadt.de; christina.ellermann(at)ess-darmstadt.de; christoph.mĂŒhlum(at)ess-darmstadt.de;

Schulpsychologie

Manchmal gibt es Situationen, in denen alles schief lĂ€uft. Plötzlich hat man in der Arbeit einen Blackout oder man weiß nicht mehr, wie das Pensum zu schaffen ist. Manchmal setzt man sich aber auch selbst unter Druck und verlangt nur Top- Leistungen von sich. Es kann auch Situationen geben, wo man sich von anderen abgelehnt oder ausgeschlossen fĂŒhlt
wo kann ich dann hingehen?

Schulpsychologischer Dienst: Ines Keiderling, Dipl.-Psych., Raum C 108 (Briefkasten vorhanden), Tel.: 06151/ 964833, eMail: ines.keiderling(at)ess-darmstadt.de;

SuchtprÀvention

Ich stehe allen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern, Eltern, Kolleginnen, Kollegen und der Schulleitung fĂŒr beratende GesprĂ€che zur VerfĂŒgung, die mit Drogen und Suchtverhalten in Verbindung stehen.

Als Hauptaufgabe sehe ich die Koordination aller suchtprĂ€ventiver Maßnahmen an unserer Schule, gemĂ€ĂŸ dem Motto: Es möge allen gut gehen.

So bin ich zu erreichen: Zettel/Brief in Fach 35 im Lehrerzimmer; oder eMail:wulf.hoefle(at)ess-darmstadt.de

PrĂ€vention von Gewalt und sexuellen Übergriffen

Trau dich, darĂŒber zu reden, wenn ...

  • du nicht sicher bist, ob du genug Respekt bekommst,
  • du unsicher bist, ob diese Art von Freundlichkeit oder NĂ€he      richtig ist,
  • du Angst vor BerĂŒhrung oder Bestrafung hast.

Egal wo — in der Schule, zu Hause, im Verein - wir hören dir zu und helfen dir, wenn du das möchtest! Du kannst uns ansprechen oder uns schreiben. Wir unterliegen der Schweigepflicht!

Unser Briefkasten ist im B-Bau, 1. Stock; eMail: inge.weber-goertz(at)ess-darmstadt.de; birgit.schneider(at)ess-darmstadt.de;

 Hier alle Informationen auf einem Flyer zum Ausdrucken.

PrÀfektinnen: Margherita Prati und Janina Reitz

Erwachsene Mitarbeiter: Dr. Christoph MĂŒhlum und David Holluba

Aktive Leiterrunde: Amelie Volz, Chiara Philipp, Christian Fey, Cosima Dorn, Emilie van Zandbergen, Helen Scholl, Jakob Schumacher, Janina Reitz, Jan Starost, Jan Wech, Jule Keim, Magnus Eisert, Margherita Prati, Maximilian Rusam, Paul Gerhard, Wiktoria Avella

Das diesjĂ€hrige Jahresthema der J-GCL Region West ist „Kunterbunt-Gemeinsam stark fĂŒr Vielfalt“.

Die JugendverbĂ€nde der Gemeinschaft Christlichen Lebens sind eine geistliche Gemeinschaft, die sich aus dem SchĂŒlerinnenverband (GCL – MĂ€dchen und Frauen) und dem SchĂŒlerverband (GCL – Jungen und MĂ€nner), die beide zum Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gehören, zusammensetzt. Die Mitglieder der J-GCL beschĂ€ftigen sich damit, Glauben und SpiritualitĂ€t in den Alltag zu integrieren. Die Edith-Stein-Schule Darmstadt gehört mit anderen Ortsgemeinschaften der Diözesen Mainz, Limburg und Fulda zur Region West der J-GCL.

Wir begleiten Kinder und Jugendliche in der Schule und verschönern den Schulalltag mit verschiedenen AktivitĂ€ten und Aktionen. Geleitet wird die J-GCL durch die „Leiterrunde“. Derzeit besteht sie aus 17 Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren, sowie zwei erwachsenen Mitarbeitern. Hier leben wir Werte, wie z. B. Glauben, Toleranz, Demokratie, Gemeinschaft und Freundschaft vor und tragen diese in die J-GCL hinein. Dadurch sollen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler Freude und Begeisterung erfahren, die das Schulleben bereichern.

Zu unserem Angebot zĂ€hlen zunĂ€chst die Gruppenstunden, die fĂŒr die Jahrgangsstufen 5-8 angeboten werden. Hierbei treffen sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler regelmĂ€ĂŸig mit MitschĂŒlerinnen und MitschĂŒlern und ihren jeweiligen Gruppenleitern. Dies bietet ihnen eine Möglichkeit, mit Anderen außerhalb der Klassengemeinschaft in Kontakt zu treten und so das soziale Umfeld bei Bastel-, Koch-, oder Spielaktionen zu erweitern.

Es finden aber auch regelmĂ€ĂŸig AusflĂŒge, Übernachtungsereignisse (Ü-Ei‘ s) und Pausenaktionen in der Schule statt, die teils jahrgangsĂŒbergreifend angeboten werden und einmalige Erfahrungen ermöglichen.

Den Höhepunkt des J-GCL-Jahres bildet das von uns organisierte Zeltlager, das jedes Jahr unter einem anderen Motto steht und in den ersten acht Tagen jeder Sommerferien stattfindet: FĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klassenstufen 5-8 gestaltet die Leiterrunde hier Abenteuer, Spiel, Spaß und jede Menge VergnĂŒgen unter freiem Himmel, bei Regen aber auch in den Zelten.

Ab der 9. Jahrgangsstufe können sich motivierte Jugendliche als AnwÀrter profilieren und selbst von der Leiterrunde zu Gruppenleitern gewÀhlt werden.

Bei Fragen und Interesse freuen wir uns ĂŒber eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Wir haben seit Neuestem auch einen Instagram Account (@j_gcl.darmstadt), auf dem uns geschrieben werden kann.

Zeltlager 2018 unter dem Motto „World Tour Music Festival“ in Dettingen unter Teck:

Zeltlager1

 Zeltlager2Zeltlager3Zeltlager4

PrÀventionsgruppe

In der PrĂ€ventionsgruppe der Schule arbeiten LehrkrĂ€fte, Elternvertreter und SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zusammen. Anfangs befasste sich die Gruppe mit SuchtprĂ€vention im engeren Sinne; mittlerweile sind weitere Aspekte der Gesundheit und Gesundheitserziehung in den Blick genommen worden und folgende Veranstaltungen wurden fest im Jahresablauf etabliert:

  • Informationsveranstaltungen ĂŒber die Gefahren des Rauchens in Zusammenarbeit mit der Herzstiftung in Jahrgangsstufe 7;
  • Informationsveranstaltungen ĂŒber gesunde ErnĂ€hrung in Zusammenarbeit mit einer Ökotrophologin im Rahmen des Biologie-Unterrichts der Jahrgangsstufe 8;
  • Informationsveranstaltungen ĂŒber Alkoholmissbrauch in Zusammenarbeit mit der Polizei in Jahrgangsstufe 9.

DarĂŒber hinaus initiiert die PrĂ€ventionsgruppe Projekttage wie z.B. den „Nichtrauchertag“ und engagiert sich im Rahmen der Unesco-Projekttage.

 

 

Schulseelsorge an der Edith-Stein-Schule begleitet SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ziel ist es


  • 
den Lebensraum Schule human zu gestalten
  • 
religiös spirituelle Erfahrungen zu ermöglichen
  • 
Orientierung bei Sinn- und Lebensfragen zu geben
  • 
zu beraten und zu begleiten
  • 
RĂ€ume der Begegnung zu schaffen
  • 
in ökumenischer Offenheit konfessionelle IdentitĂ€t zu fördern
  • 
den kirchlichen Jahreskreis und Gottesdienste zu feiern

 

Über die folgenden Links finden Sie Informationen zu unseren Angeboten

 

Die Feier von Gottesdiensten an der  Edith-Stein-Schule

Die Edith-Stein-Schule möchte neben einer leistungsfÀhigen Schule auch ein Lebensraum sein, in dem Glaube und Kirche erfahrbar werden. Daher ist es ein fester Bestandteil unseres Schullebens, dass wir gemeinsam beten und Gottesdienst feiern.

Im Gottesdienst hören wir auf Gottes Wort, kommen zur Ruhe, können nachdenken, gemeinsam singen und beten und darin Gottes heilsame Zuwendung erfahren. So erleben wir eine tiefe Dimension der Wirklichkeit, abseits von Benotung und Unterricht.

Die Vielfalt der Gottesdienstformen orientiert sich am Alter der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, aber auch am Schul- und Kirchenjahr, es gibt ökumenische Gottesdienste und konfessionelle Formen.

Im fĂŒnften und sechsten Schuljahr feiern wir wöchentlich ErzĂ€hlgottesdienste im Jahrgangsverband. Dabei werden elementare spirituelle Formen (gemeinsames Singen, Beten, Schweigen, Körperhaltungen) eingeĂŒbt und die großen  ErzĂ€hlungen des Alten und Neuen Testamentes lebendig nacherzĂ€hlt und mit der Lebenswelt der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler verbunden.

Im siebten, achten und neunten Schuljahr gibt es katholischerseits ein Gottesdienstprojekt, das im Anschluss an die ErzĂ€hlgottesdienste in die Eucharistiefeier einfĂŒhrt, Themen des Kirchenjahres aufgreift und erste Erfahrungen mit Betrachtung und Meditation ermöglicht.

Neben diesen Gottesdiensten feiern wir die großen Feste der Christenheit auch als Schulgemeinde: vor Ostern und Weihnachten, an Aschermittwoch, Allerheiligen und Reformationstag finden jahrgangsĂŒbergreifende Gottesdienste statt. Auch am Beginn und  Ende eines Schuljahres kommen wir zu Gottesdiensten zusammen.

 Ăœbersicht

ErzÀhlgottesdienste

Die ErzĂ€hlgottesdienste sind eine Form von Wortgottesdienst, in der die Kinder das Beten, Singen, den Umgang mit Stille und verschiede Körperhaltungen wĂ€hrend des Gottesdienstes â€žĂŒben" können. Jeder Gottesdienst ist klar strukturiert: StilleĂŒbung - Kyrie- Gebet- Katechese (Übertragung in die Lebenswelt der Kinder)- ErzĂ€hlteil- FĂŒrbitten- Vater Unser - Segen und dazwischen Singen.
KernstĂŒck ist der ErzĂ€hlteil. Biblische Geschichten werden möglichst anschaulich (auswendig) erzĂ€hlt, zuweilen nachgespielt: Sara erzĂ€hlt, wie sie mit Abraham und Lot von Haran weg gezogen ist; ein anderes Mal erzĂ€hlt Mose, wie er aus Ägypten geflohen ist und den brennenden Dornbusch erlebt hat usw. Dabei bleiben die großen biblischen Geschichten durch das wöchentliche ErzĂ€hlen in ihrem Zusammenhang erhalten.


Bei jeder der Geschichten wird in der Vorbereitung nach einem AnknĂŒpfungspunkt zum Alltag der Kinder gesucht, der dann z.B. pantomimisch, durch Interviews oder kurze Anspiele eingebracht wird. Dieser „Katecheseteil" dient dazu, dass die Kinder sich besser in die nachfolgende Geschichte einfĂŒhlen können. Es geht nĂ€mlich nicht vorrangig um rationales ErklĂ€ren und Erfassen, sondern dass sich die Kinder in die Geschichte hinein versetzen können.


Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen dann selbst den Zusammenhang zwischen der Darstellung in der Katechese und dem biblischen ErzĂ€hlteil erfassen. Eine Anwendung geschieht dann in den FĂŒrbitten. Nach dem ErzĂ€hlteil wird gefragt „FĂŒr wen können wir nach dem, was wir jetzt gehört haben, beten?". Zu Beginn kommen dann oft Bitten, die sich direkt auf die Geschichte beziehen: FĂŒr Sarah, die ihre Familie vermisst, fĂŒr Josef, der von seinen BrĂŒdern in die Zisterne geworfen wurde u.Ă€.. Mit der Zeit fangen die Kinder an, die Erfahrungen des Gottesdienstes zu ĂŒbertragen auf aktuelle Ereignisse. „FĂŒr alle, die unterdrĂŒckt werden", „FĂŒr Eltern, die ihre Kinder verloren haben".


Wir haben den Eindruck, dass die Kinder gerne an den ErzĂ€hlgottesdiensten teilnehmen und dass ihnen dadurch eine Möglichkeit eröffnet wird, auch an den großen Schul- und Gemeindegottesdiensten bewusster handelnd teilzunehmen.

Übersicht

Teilnahme an Gottesdiensten(pdf)

Gottesdienste an der Edith-Stein-Schule – ein fester Bestandteil des Schulalltags

  1. Die Edith-Stein-Schule ist eine kirchliche Schule und damit nicht weltanschaulich neutral. Neben der gedanklichen Befassung mit dem Christentum insbesondere im Religionsunterricht ist uns deshalb auch das gemeinsame praktische Erleben und Feiern des Glaubens in den Gottesdiensten ein wichtiges Anliegen.
  2. Die Mitte des christlichen Glaubens ist, dass Gott uns entgegenkommt in Jesus Christus und uns liebevoll annimmt. Im Gottesdienst können wir alles, was uns freut oder bedrĂŒckt, auch in der Schule, vor Gott zum Ausdruck bringen.
  3. Auch wer nicht an Gott glaubt, findet in den Gottesdiensten Anregungen zum Nachdenken und die Gelegenheit zu Stille und gemeinsamem Singen. Wer an seinem Wohnort keinen Bezug zur Kirche mehr hat, kann im Rahmen der Schulgemeinde kennen lernen, wie Gottesdienste, ob ökumenisch oder konfessionell, ablaufen und gestaltet werden können.
  4. Die Gottesdienste in den Jahrgangsstufen werden oft von Klassen, Religionskursen oder interessierten SchĂŒlergruppen mit vorbereitet und durchgefĂŒhrt. Die Teilnahme daran ist deshalb auch ein Zeichen von WertschĂ€tzung fĂŒr das Engagement der MitschĂŒler und MitschĂŒlerinnen.
  5. In den großen Gottesdiensten fĂŒr die ganze Schule wird unsere Schulgemeinschaft ĂŒber die Jahrgangsstufen hinweg besonders deutlich und spĂŒrbar.
  6. Die Gottesdienste finden in der Unterrichtszeit (oft Klassenlehrerstunde) statt, sind also Schulveranstaltungen wie z.B. auch Wandertage oder Klassenfahrten. Es wird erwartet, dass alle Mitglieder der Schulgemeinde daran teilnehmen.
  7. Es ist in unseren Augen ein großer Wert, wenn im Rahmen des Schulalltags deutlich werden kann, dass es neben Schule und Leistung noch Wichtigeres gibt. Dies geschieht im Umgang miteinander, aber auch wesentlich in den Gottesdiensten.

Alle SchĂŒler, SchĂŒlerinnen, Eltern, Kolleginnen und Kollegen bitten wir, ĂŒber die Gottesdienste und ihre Gestaltung ins GesprĂ€ch zu kommen und diese Tradition der Edith-Stein-Schule mitzutragen und lebendig zu erhalten.

ErklÀrung der Schulleitung und des Schulseelsorgeteams vom 10.5.2006;
ĂŒberarbeitete Fassung vom 18.5.2017

Übersicht

Schulgebet (pdf)

Guter Gott,

 

Du bist grĂ¶ĂŸer, als wir uns vorstellen können und mehr als wir je begreifen.
Und doch bist Du uns nah.

 

Wie ein liebender Vater kennst du unseren Frust und unsere Freude.
Deine NĂ€he spĂŒren wir in vertrauensvollen Beziehungen.
Wir danken Dir fĂŒr unsere einzigartigen Persönlichkeiten und TrĂ€ume.
Lass aus diesen Unterschieden eine lebendige Schulgemeinschaft entstehen.
Lass uns einander annehmen und gib uns die Freiheit, uns selbst zu finden.

 

Du bist bei mir, wenn ich fröhlich bin und wenn ich traurig bin.
Du bist bei mir, wenn ich stolz auf mich sein kann und wenn ich versagt habe.

 

„Wo immer meines Lebens Straße geht, bist Du bei mir." (Edith Stein)

 

Amen.

 Ăœbersicht

Beraten und Begleiten

„Ein zentrales Anliegen der Schulseelsorge ist es, SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in ihrer Lebenswirklichkeit wahrzunehmen und zu begleiten.

 

Aus intensiven Begegnungen im Unterricht, in den Gottesdiensten, bei den Besinnungstagen und anderen Angeboten der Schulseelsorge erwachsen GesprĂ€che und seelsorgerliche Kontakte. Dabei ermöglicht der vertrauliche Rahmen, dass die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler einen Ort finden können, an dem Probleme und Fragen ausgesprochen, bearbeitet und auch auf der geistlichen Ebene reflektiert werden können.

 

Dieses Angebot gilt darĂŒber hinaus fĂŒr Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Eltern unserer SchĂŒler.“

 Ăœbersicht

Besinnungstage

In der vorletzten Schulwoche vor den Sommerferien bietet die Schulseelsorge der Edith-Stein-Schule fĂŒr die Oberstufe kursĂŒbergreifend Orientierungs- und Besinnungstage an. Bei diesem freiwilligen Angebot haben alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler dieser Jahrgangsstufe die Möglichkeit, außerhalb der Schule in zwangloser AtmosphĂ€re Gemeinschaft zu erleben und ĂŒber Themen ins GesprĂ€ch zu kommen, fĂŒr die im Schulalltag wenig Raum ist: IdentitĂ€t, Familie, Beziehungen, Kirche und Glaube, Gott und die Welt. Das Schulseelsorgeteam bietet diese Tage in Zusammenarbeit mit Lehrerinnen und Lehrern an, je nach Schwerpunktsetzung in TagungshĂ€usern, im Kloster, beim ökumenischen Jugendtreffen in TaizĂ© (Frank-reich), als Pilgerweg oder ohne LehrkrĂ€fte in Zusammenarbeit mit dem Bischöflichen Jugendamt in Mainz.

Übersicht

Schulseelsorgeteam

 

Sie erreichen uns unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 Christina Ellermann

CEGeboren wurde ich 1978 in Dieburg. Aufgewachsen bin ich in MĂŒnster, wo ich auch heute sehr gern mit meinem Mann und unserer Tochter wohne. Nach meiner Schulzeit an der Marienschule in Offenbach und am Oberstufengymnasium der Alfred-Delp-Schule in Dieburg habe ich dort mein Abitur bestanden. Meine LeistungsfĂ€cher waren Geschichte und Biologie. Durch meinen damaligen Religionslehrer habe ich mich fĂŒr ein Studium der katholischen Theologie mit dem Berufsziel der Pastoralreferentin interessiert. Studiert habe ich an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt/Main. Zuerst unterrichtete ich am Adolf-Reichwein-Gymnasium in Obertshausen. Seit 2005 bin ich an unserer Schule im Religionsunterricht und in der Schulseelsorge tĂ€tig. Im Jahr 2008 wurde ich im Dom zu Mainz als Pastoralreferentin gesendet. Zu meinen Aufgaben in der Schule zĂ€hlt auch die Betreuung der J-GCL zusammen mit Herrn Holluba. Ferner bin ich beim Hessischen Rundfunk und spreche die Momentmals bei HR 3 fĂŒr das Bistum Mainz. Meine Arbeit als Pastoralreferentin an der Edith-Stein-Schule ist fĂŒr mich eine Form der Vermittlung der glaubwĂŒrdigen Botschaft Jesu Christi, die mir sehr viel Freude bereitet.

 

 

Gabriele Fischer-Seikel

GFSIch habe nach dem Abitur (Marienschule in Offenbach) in Mainz, am Boston College/USA und an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St.Georgen in Frankfurt/M. Theologie studiert (Berufsziel Pastoralreferentin).
Meine ersten Erfahrungen als Lehrerin machte ich an der Alice-Eleonoren-Schule in Darmstadt (Berufsschule), zusÀtzlich war ich zehn Jahre lang Rundfunkbeauftragte des Bistums Mainz beim Hessischen Rundfunk. Seit 2003 bin ich mit einer Teilzeitstelle als Schulseelsorgerin und Relilehrerin an der Edith-Stein-Schule.
Ich bin gerne an der Schule und es macht mir besonders viel Freude, mir fĂŒr die ErzĂ€hlgottesdienste immer wieder neu zu ĂŒberlegen, wie die biblische Botschaft lebendig erzĂ€hlt werden kann.

 



Übersicht

 

Dorothee Modricker-Köhler

MKMein Name ist Dorothee Modricker-Köhler und ich bin evangelische Schulpfarrerin an der Edith-Stein-Schule in Darmstadt.
Ich wohne in Dreieichenhain, bin verheiratet und habe 3 Kinder.
Aufgewachsen bin ich in Butzbach in Oberhessen, wo ich 1984 mein Abitur gemacht habe. Mein Studium der evangelischen Theologie fĂŒhrte mich nach Frankfurt, Edinburgh und Heidelberg. Anschließend absolvierte ich das Lehrvikariat der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Heppenheim an der Bergstraße.
Danach war ich an zwei Berufsschulen in Wiesbaden als Schulpfarrerin tĂ€tig und kam schließlich im Jahr 2007 an die ESS. Hier arbeite ich mit halber Stelle, unterrichte schwerpunktmĂ€ĂŸig und sehr gerne Religion und bin Teil des Schulseelsorgeteams. Ich wirke bei der Gestaltung von Gottesdiensten und Besinnungstagen mit und erlebe die Schulseelsorge als lebendigen Austausch mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern und dem Kollegium sowohl in fachlicher als auch in geistlicher Dimension.

Übersicht

 

Dr. Thomas Kluck

Kluck2014

Geboren wurde ich 1963 in Essen-Borbeck im Herzen des Ruhrgebiets. Seit meiner Konfirmation war ich in der Kinder- und Jugendarbeit meiner Gemeinde engagiert. Da lag es nahe, dass ich Pfarrer werden wollte und deshalb nach dem Abitur in MĂŒnster, Bochum, Wuppertal und Hamburg Evangelische Theologie studierte. In Bochum habe ich nach dem Studium zum Thema Protestantismus und Protest in der Weimarer Republik promoviert. Mein Lehrvikariat absolvierte ich in Hofheim-Diedenbergen, anschließend ein Spezialpraktikum bei der werkstatt ökonomie – Christen fĂŒr Arbeit und Gerechtigkeit weltweit in Heidelberg. Nach der Ordination war ich Gemeindepfarrer in Ober-Ramstadt, Darmstadt und zuletzt in Nieder-Ramstadt. Zwei Jahre war ich als theologischer Fachreferent in der Kirchenverwaltung am Paulusplatz tĂ€tig. Außerdem hatte ich viele Jahre lang nebenamtlich LehrauftrĂ€ge an der Musikhochschule Frankfurt (Liturgik) und an der Freien Waldorfschule Darmstadt (Evangelische Religion). Ich bin verheiratet mit der Pfarrerin Renate Kluck und habe zwei erwachsene Söhne. In meiner Freizeit gehe ich mit meinem PyrenĂ€enberghund Argos spazieren oder laufe auch mal etwas schneller durch den Wald, spiele Trompete, singe oder lese. Seit Februar 2013 bin ich als evangelischer Schulpfarrer und Schulseelsorger an der Edith-Stein-Schule. Ich freue mich, dass ich an einer christlich geprĂ€gten Schule arbeite, wo ich neben dem Religionsunterricht auch Gottesdienste feiern, mit den Kolleginnen und Kollegen weitere Angebote entwickeln und der ganzen Schulgemeinde als Seelsorger zur VerfĂŒgung stehen kann.

  Übersicht

 

Dr. Christoph MĂŒhlum

MuehlumIch bin von Beruf Pastoralreferent, 46 Jahre alt, und habe in Bonn und Mainz Theologie und Anglistik studiert. WĂ€hrend einiger Jahre als Mitarbeiter am Seminar fĂŒr Sozialethik der UniversitĂ€t Bonn habe ich mit einer Arbeit ĂŒber "theologische Ethik bei Thomas von Aquin" promoviert. Nach einigen Jahren in einer Gemeinde in Bensheim, wo ich vor allem fĂŒr Jugendarbeit zustĂ€ndig war, bin ich 2005 als Schulseelsorger an die Albertus-Magnus-Schule in Viernheim gegangen. Nun bin ich fĂŒr ein Jahr an die Edith-Stein-Schule gerufen worden. Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter und wohne in Bensheim.

Schulseelsorge heißt fĂŒr mich, all die Ärgernisse und Freuden, die ein SchĂŒlerleben oder Lehrerleben (oder Elternleben) bereithĂ€lt, mit den Betroffenen zu teilen, sie auszuhalten, zu besprechen oder manchmal auch nur darĂŒber zu schweigen – je nachdem. Auf diese (und viele andere Weisen) versuche ich, Gott im Schulalltag erfahrbar zu machen.

Ich lese leidenschaftlich gerne BĂŒcher und spiele Gitarre und Keyboard in einer Band, die Praise-and-Worship-Musik macht. Ich mag Volleyball und Tiramisu und diese kleinen bunten Schokokugeln mit den zwei Buchstaben ... Ich wĂŒrde morgens eigentlich lieber etwas spĂ€ter aufstehen – das geht an einer Schule natĂŒrlich nicht – dafĂŒr wĂ€re ich bereit, bis spĂ€t in der Nacht zu arbeiten. Ich habe eine SchwĂ€che fĂŒr originelle Meinungen und Widerspruch.

Meine grĂ¶ĂŸte StĂ€rke: meine KreativitĂ€t, meine Freundlichkeit – und meine flexible Zeiteinteilung.

Mein grĂ¶ĂŸter Fehler: meine flexible Zeiteinteilung.

Mein grĂ¶ĂŸter Wunsch: Dass wir in unserem Alltag immer wieder erkennen, wie reich und sinnvoll unser Leben sein kann und soll. Es gibt nĂ€mlich einen Gott, der uns hĂ€lt und liebt! Sie und euch und dich und mich!

Übersicht

 

Partnerschulen

Die Edith-Stein-Schule unterhĂ€lt mit folgenden Schulen Partnerschaften, die mit jĂ€hrlichen SchĂŒleraustauschmaßnahmen verbunden sind:

 

England

St. Mary's Catholic High School, Chesterfield (Link zur Homepage)

Die Partnerschaft besteht seit 1990.

Der SchĂŒleraustausch richtet sich an die Jahrgangsstufen 8 bis 10.

Weitere Informationen hier.

 

Frankreich

Ecole, CollÚge, Lycée Privés St. Dominique, Nancy (Link zur Homepage)

Die Partnerschaft besteht seit 1979.

Der SchĂŒleraustausch richtet sich an die Jahrgangsstufe 9.

Weitere Informationen hier.

 

Italien

Liceo Veronica Gambara, Brescia (Link zur Homepage)

Die Partnerschaft besteht seit 2001.

Der SchĂŒleraustausch richtet sich an die Jahrgangsstufe 10.

Weitere Informationen siehe hier.

 

Polen

L. 0. im.Marii Dabrowskiej, Plock(Link zur Homepage)

Die Partnerschaft besteht seit 1989.

Der SchĂŒleraustausch richtet sich an die Jahrgangsstufen 10 und 11.

 

Tschechische Republik

Gymnazium na tride kpt.Jarose, Brno(Link zur Homepage)

Die Partnerschaft besteht seit 1991.

Der SchĂŒleraustausch richtet sich an die Jahrgangsstufen 10 und 11,

 

Spanien

 Medalla Milagrosa (www.milagrosaavila.com) und PurĂ­sima ConcepciĂłn „Las Nieves“ (www.lasnieves.net), Ávila

Die Partnerschaft besteht seit 2012.

Der SchĂŒleraustausch richtet sich an die Jahrgangsstufe 10.

Weitere Informationen hier.

 

DarĂŒber hinaus bestehen partnerschaftliche Kontakte zu folgenden Schulen:

 

Malawi

Chaminade Secondary School, Karonga (Link zur Homepage)

Der Kontakt besteht seit 2006.

Die Kontakte nach Karonga sind ein Schwerpunkt im Engagement der Edith-Stein-Schule als unesco-projekt-schule. Die Verbindung wird ĂŒber Videokonferenzen gehalten; Lehreraustausch ist geplant.

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Weitere Informationen 

Chesterfield 

Chesterfield (England)

Kontaktadresse:

St. MaryÂŽs Catholic High School

 Newbold Road

 Upper Newbold

 Chesterfield

 S41 8AG

 

Tel. 0044-1246-201191

 Fax 0044-1246-279205

Was muss man ĂŒber St. MaryÂŽs, die Partnerschule der ESS in Chesterfield, wissen?

  • eine staatliche Schule, die alle katholischen SchĂŒler/innen im Raum Chesterfield aufnehmen muss, die dies wĂŒnschen
  • sehr gute Gesamtschule mit Oberstufe
  • schöne, z.T. ganz neue UnterrichtsgebĂ€ude
  • SchĂŒler/innen (nicht die deutschen GĂ€ste) tragen Schuluniformen.
  • Schulordnung lĂ€sst Schmuck und Kaugummikauen im Unterricht nicht zu.
  • Weitere Informationen: http://www.st-maryshigh.derbyshire.sch.uk/home/

Was wird geboten?

Du kannst etwas ĂŒber dich, fremde Menschen, England und Deutschland lernen, wenn du fĂŒr eine Woche in einer englischen Familie wohnst und ebenso lange bei dir zu Hause einen englischen Gast aufnimmst. Dein Englisch kannst du schriftlich und mĂŒndlich im Alltag erproben. In England nimmst du von 9.10 bis 15.35 Uhr am Unterricht teil, außerdem machst du dort einige AusflĂŒge. Zuhause nimmst du deine Partnerin/deinen Partner mit in deinen Unterricht und fĂ€hrst, solange du keine Klassenarbeit schreiben musst, bei weiteren AusflĂŒgen mit.

Wer kann mitfahren?

AbhĂ€ngig von der Anzahl der EnglĂ€nder/innen können von uns ĂŒblicherweise SchĂŒler/innen aus Kl. 8, Kl. 9 und Kl. 10 mitfahren. Seit 1990, dem Beginn des Austauschs, schwankten die Teilnehmerzahlen zwischen 8 und 40, in den letzten Jahren lagen sie bei rund einem Dutzend. Bei der Auswahl musst du auch GlĂŒck haben, so gab es das letzte Mal 58 Bewerber/innen fĂŒr 15 AustauschplĂ€tze. Einigermaßen vernĂŒnftige Noten solltest du schon haben, da versĂ€umter Unterrichtsstoff und versĂ€umte Klassenarbeiten sich nachteilig auf dein Zeugnis auswirken könnten.

Welche Auswahlkriterien gibt es?

Die Partner/innen werden nach

  • Geschlecht,
  • Alter,
  • Klasse,
  • Interessen

ausgewĂ€hlt. Gutes Sozialverhalten und zumindest ausreichende Englischkenntnisse mĂŒssen vorausgesetzt werden.

Was kostet das?

Die Kosten werden fĂŒr die eine Woche (in England) und eine Woche (in Darmstadt) so gering wie möglich gehalten, u.a durch ZuschĂŒsse der Stadt Darmstadt und des Staatlichen Schulamts. Deine Eltern sollten mit etwa 350 Euro fĂŒr die Hin- und RĂŒckreise und die AusflĂŒge in Deutschland rechnen. Hinzu kommen alle Kosten fĂŒr Unterkunft, Verpflegung und FreizeitaktivitĂ€ten des Gasts.

Was wÀre im Zusammenhang mit diesem Austausch ganz falsch?

Du darfst nicht erwarten, dass deine Lehrer auf deine VersĂ€umnisse RĂŒcksicht nehmen und etwa deinetwegen Klassenarbeitstermine verlegen mĂŒssten. Du solltest dich vor deiner Abreise nach Chesterfield nach dem Unterrichtsstoff erkundigen und das eine oder andere Schulbuch zum Lernen mitnehmen. Wenn du selbst Besuch aus England hast, musst du deine Hausaufgaben trotz privater Unternehmungen mit dem Gast erledigen.

Du solltest nicht meinen, dass dein Fehlverhalten (Rauchen, Alkohol, Stören oder Essen im Unterricht, schlechtes Benehmen in der Gastfamilie) unbemerkt bliebe oder ganz allein deine Angelegenheit wĂ€re. Dein Verhalten wird deutliche Auswirkungen darauf haben, wie in Chesterfield ĂŒber die ESS, ĂŒber Darmstadt und ĂŒber Deutschland gedacht wird.

Du darfst nicht erwarten, dass dein Austauschpartner/deine Austauschpartnerin dein bester Freund/deine beste Freundin werden muss. Seit 1990 sind etwa 400 SchĂŒler/innen nach Chesterfield mitgefahren, und die allermeisten waren mit ihren Partnerinnen und Partnern und dem Austausch insgesamt zufrieden oder sehr zufrieden. In einigen wenigen FĂ€llen gibt es einen langjĂ€hrigen Kontakt.

Du darfst nicht denken, dass mit der Bezahlung von einigen hundert Euro fĂŒr dich alles erledigt wĂ€re. Du musst schon selbst etwas dazu beitragen, dass dieser Austausch fĂŒr dich und andere ein Erfolg werden kann. Du musst dir ĂŒberlegen, was du deinem Gast zeigen, wie du ihn unterhalten und wie du fĂŒr insgesamt zwei Wochen mit ihm zusammenleben kannst.

Du darfst nicht glauben, dass dein Englisch kurzfristig besser wird. Vielleicht wird dein Interesse an der Sprache aber verstÀrkt, sodass deine Englischnote auf lÀngere Sicht besser werden könnte.

Welche Termine sind im Schuljahr 2017/18 zu beachten?

Bedauerlicherweise hat St Mary's im aktuellen Schuljahr fĂŒr ihre SchĂŒler und SchĂŒlerinnen eine Berlinfahrt anstelle des SchĂŒleraustauschs mit der Edith-Stein-Schule vorgesehen. FĂŒr das kommende Schuljahr ist zusĂ€tzlich zu einer erneuten Fahrt nach Berlin eine weitere nach Darmstadt angedacht.

Wer organisiert den Austausch ?

An St Mary's Frau Parkin, an der ESS Frau Schneider und Herr Karb

zum Anfang

Als GastschĂŒler/in an St Mary's?

GrundsÀtzliches

Eine Alternative zum SchĂŒleraustausch ist der mehrmonatige Aufenthalt als GastschĂŒler/in in England. Die St MaryÂŽs RC High School, unsere englische Partnerschule, genießt als gleichzeitig staatliche und katholische Schule einen ausgezeichneten Ruf. SchĂŒler/innen der Klassen 7 bis 11 besuchen sie als Gesamtschule; daran schließt sich die gymnasiale Oberstufe mit den Jahrgangsstufen 12 und 13 an. Nach guten Erfahrungen mit fĂŒnf ESS-GĂ€sten ist St MaryÂŽs grundsĂ€tzlich bereit, weitere SchĂŒler/innen unserer Schule aufzunehmen.

Altersgruppen

Aufgrund hoher Bewerberzahlen aus GB sieht sich St Mary's anders als in der Vergangenheit nicht in der Lage, deutsche Unter- oder MittelstufenschĂŒler/innen aufzunehmen. Es ist daher zu empfehlen, im ersten Jahr unserer Oberstufe (E-Phase in der Jahrgangsstufe 10) nach Chesterfield zu gehen: Unsere SchĂŒler/innen besuchten dann in England bislang das 12. Schuljahr, also das erste englische Oberstufenjahr (Year 12). Sie hatten Unterricht in drei oder vier selbst gewĂ€hlten Leistungskursen, in Politik und Wirtschaft, in Religion und in Sport.

G8-SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der E-Phase (Jahrgangsstufe 10) können jetzt nach Zusage der englischen Partnerschule Unterricht in Year 10 erhalten, wobei die Möglichkeiten bei der FĂ€cherauswahl wegfallen.

Zeitpunkt

Wer einige Monate nach England gehen möchte, sollte das 1. Trimester (September bis Weihnachten) nutzen, um sich im zweiten, fĂŒr die Versetzung wichtigen Halbjahr an der ESS wieder richtig in den Unterricht einzufinden.

Das zweite Trimester von Januar bis Ostern berĂŒhrt das Ende unseres ersten Halbjahrs und ragt in das zweite hinein und betrifft somit die Zeit der Kursvorwahlen in der E-Phase.

Das dritte Trimester von Ostern bis zum Sommer ist GĂ€sten nicht so sehr zu empfehlen, weil in den etwa sechs Trimesterwochen PrĂŒfungsvorbereitungen stattfinden und dann der Unterricht wegen der PrĂŒfungen ausfĂ€llt.

Regeln

SchĂŒler/innen, auch die GastschĂŒler/innen, tragen Schuluniformen. Die Schulordnung lĂ€sst Schmuck und Kaugummikauen im Unterricht nicht zu, auch nicht das Rauchen auf dem SchulgelĂ€nde. Es wĂ€re unhöflich und unangebracht, als GastschĂŒler/in Regeln zu missachten oder ĂŒber ihren Sinn diskutieren zu wollen.

Kosten

Zu den ĂŒblichen Kosten, mit denen monatlich hier in Deutschland auch zu rechnen ist, kommen die Kosten fĂŒr die Reise, Unterkunft, erhöhtes Taschengeld fĂŒr besondere Unternehmungen mit neuen Bekannten, Geschenke, Schuluniform, Telefonate und Briefe hinzu. AbhĂ€ngig von den persönlichen BedĂŒrfnissen oder den Flugpreisen können diese Kosten deutlich variieren. Dass letztlich aber zwischen 800 und 1000 Euro pro Monat aufzubringen sind, erscheint nicht unrealistisch.

Unterbringung

Das ist das Hauptproblem, das sich bislang nur durch Zufall und den Idealismus einiger englischer Familien lösen ließ. Auch Kontakte mit dem DarmstĂ€dter und Chesterfielder BĂŒro fĂŒr StĂ€dteverschwisterung, mit internationalen Klubs und Organisationen, mit Verwandten könnten weiterhelfen. AushĂ€nge an St Mary's und Telefonate und Rundschreiben von Mr. Shirley, dem langjĂ€hrigen Organisator des SchĂŒleraustauschs mit der ESS, und von Mr. Williamson, dem Oberstufenleiter, konnten in der Vergangenheit auch Abhilfe schaffen.

Kontakt

Die Bewerbungsunterlagen mit einem persönlichen Anschreiben, dem Lebenslauf und einem Foto gehen an die Schulleiterin:

Mrs M. Dengate

Headteacher

St MaryÂŽs Catholic High School

Newbold Road

Upper Newbold

Chesterfield

S41 8AG

Tel. 0044-1246-201191

Fax 0044-1246-279205

Die Beratung fĂŒr die Auswahl der OberstufenfĂ€cher erfolgt durch Frau Jung und Frau Wagner, die Oberstufenleiterinnen der ESS. Gerne behilflich bei allen Fragen, die St Mary's betreffen, sind auch Fr. Schneider und Hr. Karb von der ESS.

 

 

Brescia (Italien)

Die Stadt Brescia hat ca. 195.000 Einwohner. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und die zweitgrĂ¶ĂŸte Stadt der Lombardei. Brescia ist seit 1991 mit Darmstadt verschwistert.

Unsere Partnerschule ist das Liceo Veronica Gambara, eine große Schule mit mehreren Zweigen. Einer dieser Zweige ist das Fremdsprachengymnasium, unsere tatsĂ€chliche Austauschsschule. Dort werden u.a. Englisch, Spanisch und Deutsch gelehrt. Die Kommunikation unter den italienischen und deutschen AustauschschĂŒlern ist hervorragend - findet jedoch zum großen Teil auf Englisch statt.

Der SchĂŒleraustausch mit Brescia dient nicht primĂ€r dem Spracherwerb, sondern interkulturellem Lernen. SelbstverstĂ€ndlich ist es fĂŒr alle Teilnehmer am Italienisch-Unterricht eine schöne Chance, an diesem Austausch teilzunehmen. Aber auch besonders die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die Latein als zweite Fremdsprache erlernen, haben hiermit die Möglichkeit, vor Ort zu erleben, wie viele lateinische Elemente die italienische Sprache aufweist, und sich so auch nĂ€her mit der italienischen Sprache zu beschĂ€ftigen.

Im Rahmen des Austausches werden im Liceo Veronica Gambara und in der Edith-Stein-Schule interkulturelle Projekte in verschiedenen Bereichen (Sport, Musik, Kunst, Literatur, Gesellschaft, Geschichte) durchgefĂŒhrt, die eine aktive und interessierte Teilnahme der SchĂŒler erfordern. Eine der letzten Projektarbeiten beschĂ€ftigte sich z.B. mit dem Thema "Menschenrechte im Laufe der Zeiten bis heute“. In diesem Schuljahr haben wir das Thema „Scripta manent“.

Der SchĂŒleraustausch richtet sich an SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Jahrgangsstufe 10.

Verantwortlich fĂŒr den Austausch sind Dr. Grazia Battista (Italienisch) und Sigrid Marks (Latein und Geschichte).

Kontaktdaten unserer Partnerschule:

Liceo Veronica Gambara

Via V. Gambara n. 3

I-25121 Brescia (BS)

Tel. 0039/0303775004

Fax 0039/0303776455

www.liceogambara.it

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Nancy (Frankreich)

Kontaktdaten unserer Partnerschule :

Institut Saint-Dominique

École - CollĂšge – LycĂ©e PrivĂ©s

11, rue du ManĂšge

F 54 000 NANCY

http://saintdo.free.fr/

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.0033 3 83 36 47 57

Seit dem Schuljahr 1979/80 wird jĂ€hrlich je eine Austauschwoche in beiden Partnerschulen durchgefĂŒhrt, an der SchĂŒler/innen der 9.Klassen teilnehmen.

Nancy befindet sich im Nordosten von Frankreich und ist die Hauptstadt von Lothringen. Es ist eine hĂŒbsche Stadt in der NĂ€he von Mosel, Canal de la Marne au Rhin und Meurthe mit einer wirklich sehenswerten Innenstadt. Die Stadt lĂ€dt mit dem bekannten Place Stanislas und dem großen Park La PĂ©piniĂšre zum Verweilen und zum Wiederkommen ein. In Nancy befinden sich außerdem zahlreiche Jugendstilbauten der École de Nancy.

Die Begegnung mit der fremden Kultur wird im SchĂŒleraustausch im direkten Kontakt mit einer Gastfamilie und mit einem Austauschpartner realisiert. Dies setzt Interesse an Neuem voraus und ermöglicht durch die direkte Erfahrung mit den gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten Frankreichs eine ÜberprĂŒfung der eigenen Wahrnehmung und Urteile.

NatĂŒrlich ist der Austausch eine hervorragende Gelegenheit nicht nur die Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch die französische Lebensart („savoir vivre“) kennen zu lernen – und dazu gehören einfach auch die gute französische KĂŒche und die netten Menschen.

Die betreffenden Klassen werden am Anfang eines Schuljahres angesprochen und interessierte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erhalten Anmeldeformulare.

Die Franzosen kommen in der Regel in der zweiten oder dritten Novemberwoche zu uns. Der Gegenbesuch findet meistens Anfang Mai statt.

Beide Austauschfahrten kosten maximal 160 €.

Eine andere Möglichkeit der zwischenmenschlichen und interkulturellen Begegnung besteht seit 1996. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der 8. Klasse treffen sich im Rahmen einer Begegnungswoche (projektorientierte Klassenfahrt) als Klasse in einer deutschen oder französischen Jugendherberge, um eine Woche mit einer französischen Klasse zusammen zu verbringen.

DarĂŒber hinaus können seit dem Schuljahr 2010 bis zu 10 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler das zweiwöchige Praktikum Arbeitswelt auch in Nancy absolvieren. Die Partnerschule bemĂŒht sich um PraktikumsplĂ€tze und sucht gastgebende Familien.

In enger Zusammenarbeit mit den deutschen und französischen Schulbehörden fördert das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) seit dem Jahre 1989 den mittelfristigen individuellen SchĂŒleraustausch zwischen Deutschland und Frankreich.

Interessierte können sich unter www.dfjw.org/brigitte-sauzay-programm oder www.dfjw.org/voltaire-programm informieren. Gerne werden sie von den Französischkolleginnen und -kollegen unterstĂŒtzt und beraten.

 

Ávila (Spanien)

 

Seit diesem Schuljahr hat die ESS einen Austausch mit den Schulen Medalla Milagrosa und PurĂ­sima ConcepciĂłn „Las Nieves“ in Ávila, an dem SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Jahrgangsstufe 10 teilnehmen können.

 

Ávila hat um die 60.000 Einwohner und liegt etwa 110 km nordwestlich von Madrid.

 

Bekannt ist die Stadt aufgrund des Lebens und Wirkens der heiligen Theresa (1515-1582), der GrĂŒnderin des Ordens der unbeschuhten Karmelitinnen, die 1622 heilig gesprochen wurde.

 

Außerdem ist die Stadt berĂŒhmt wegen der 2500 m langen romanischen Stadtmauer aus dem 11. bis 14. Jahrhundert mit 88 TĂŒrmen und 9 Stadttoren, der gut erhaltenen Altstadt mit ihrer gotischen Kathedrale, vielen Kirchen und Klöstern, aufgrund dessen die Stadt seit 1985 Weltkulturerbe der UNESCO ist.

 

Die beiden am Austausch beteiligten Schulen sind katholische Schulen unter der Leitung der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Deutsch wird dort ab Klasse 7 als Wahlfach angeboten.

 

WĂ€hrend des Austausches wird in der Gruppe fast ausschließlich Deutsch und Spanisch gesprochen, so dass auf beiden Seiten die Sprachpraxis trainiert wird. Doch dient der Austausch nicht nur dem Spracherwerb und der Motivation zum Weiterlernen. Durch Besichtigungen und AusflĂŒge lernen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler das jeweilige Gastland besser kennen. Und der Besuch von Unterricht sowie der persönliche Kontakt und das Leben in der Gastfamilie erweitern auch den Horizont und lassen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ihre eigenen LebensumstĂ€nde reflektieren.

 

Kontaktdaten unserer Partnerschulen:

 

Colegio Medalla Milagrosa
Paseo de Santo TomĂĄs, 35-37
05003 ÁVILA
Tel.: +34 - 920 221712 / 920 221712
Fax: +34 - 920 253394

www.milagrosaavila.com

 

Colegio Purísima Concepción „Las Nieves“
Duque de Alba, nÂș 12 05001
05003 ÁVILA

 

Tel.: +34 - 920 22 15 08 / 920 35 30 48
Fax: +34 - 920 25 13 49

 

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.lasnieves.net

 

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