Die ESS nach acht Wochen

Der erste Tag an der ESS lief so ab. Um 6.30 Uhr mussten wir aufstehen, das war hart. Ich finde, dass es verboten sein sollte, dass Kinder so fr├╝h zur Schule aufstehen m├╝ssen. Danach gingen wir in die Kirche und feierten Gottesdienst, als dieser zu Ende war, gingen wir in die gro├če Turnhalle. Dort schauten wir uns eine Vorstellung von den AGs an. Die waren super, am besten waren die Little Stones.

Die ehemalige Schulsprecherin hat einen Vortrag gehalten ├╝ber die Schule. Dann wurden wir von unseren zuk├╝nftigen Klassenlehrern aufgerufen.

Unser Klassenraum ist gro├č und sch├Ân.

An unserer Schule gibt es was Besonderes, wir haben ein extra Fach, aber eigentlich ist es kein Fach. Es ist ein Gottesdienst! Jeden Freitag treffen sich alle f├╝nften Klassen und beten.

... und singen Lieder und h├Âren  Geschichten aus der Bibel, das ist der "Erz├Ąhlgottesdienst".

Die Lehrer sind meistens nett.

Das Essen in unserer Cafeteria ist lecker. Wer mag, kann dann noch in die Hausaufgabenbetreuung gehen, kurz HA.

 

Nach knapp vier Wochen Schule fuhren wir auf Klassenfahrt ! Der Busfahrer war witzig, er lie├č das Lied  "Edith, Edith ist meine Badewanne, die macht die ├äugelein fit, Edith, Edith ..." laufen.

Unsere Klasse fuhr nach Erbach im Odenwald. Das Essen im Landheim war 1 A. Wir sind viel gewandert z.B. zum Schloss, zu den Rehen, zum Elfenbeinmuseum.

Zwei andere Klassen fuhren nach Gernsheim.

Als wir zu den Rehen gewandert sind, haben wir viel frische Luft bekommen. Das war cool: als wir dort angekommen sind, konnte man f├╝r 1 Euro Futter f├╝r die Rehe kaufen, das war ein sch├Ânes Erlebnis. Im Elfenbeinmuseum bekamen wir eine F├╝hrung und erfuhren, dass Elfenbeinhandel illegal ist.

Wir bemalten wei├če T-Shirts, die wir am Sporttag trugen: unsere Klasse belegte den ersten Platz !

 

Kiara & Olivia, 5c