ESS nimmt an Schachwettk├Ąmpfen teil

Unsere Schachspieler auf Reisen

Auch in diesem Jahr nimmt die Edith-Stein-Schule an der Hessischen Schulschachrunde teil. Zwei Mannschaften sind gemeldet, f├╝r die WK 3 m├╝ssen die Spieler nach 1998 geboren sein und f├╝r die WK ┬┤2 nach 2000.


Zur ersten Spielrunde der WK 3 fuhren Katharina Tampe und Felix G├Âbel (Klasse 9a), Christian Wallerer (8d) und Samuel Wendt (6d) zur Hohen Landesschule nach Hanau. Dort trafen unsere Spieler auf zwei Mannschaften der gastgebenden Schule, zwei Mannschaften des Grimmelshausengymnasiums Gelnhausen und eine Mannschaft der Helmholtzschule Frankfurt. Es ging im Turniermodus ÔÇ×Jeder gegen JedenÔÇť um die Qualifikation f├╝r die zweite Spielrunde, die Halbfinalrunde, die die ersten beiden Mannschaften des Sechserturniers erreichen. Um die f├╝nf notwendigen Spielrunden in annehmbarer Zeit zu schaffen, wurde die Bedenkzeit pro Spieler und Partie auf 20 Minuten begrenzt.


Im ersten Mannschaftsvergleich gegen die Helmholtzschule erreichte die ESS ein Unentschieden. Gegen Grimm 1 folgte dann ein 2,5 : 1,5 ÔÇô Sieg, an den sich ein 3 : 1 - Sieg gegen HoLa 2 anschloss. Im dritten Spiel war unsere Mannschaft aber gegen HoLa 1 chancenlos und unterlag klar mit 0:4. Der deutliche 4 : 0 - Sieg in der letzten Runde gegen Grimm 2 reichte aber leider nicht mehr zur Qualifikation. Der Turniermodus f├╝hrte dazu, dass in der
letzten Runde HoLa 1 und Grimm 1 aufeinander trafen. Ob sich nun HoLa 1 durch die starken Spiele vorher verausgabt hatte oder ob Grimm 1 ├╝ber sich hinauswuchs, Fakt ist, dass die Mannschaften unentschieden spielten. Damit zog die ESS, trotz des Sieges im direkten Vergleich gegen Grimm 1, beim Kampf um den zweiten Platz den K├╝rzeren.


Obwohl es zur Qualifikation f├╝r die n├Ąchste Runde nicht gereicht hat, k├Ânnen unsere Spieler mit ihren Ergebnissen sehr zufrieden sein. Entsprechend gut war auch die Stimmung auf der R├╝ckreise, die durch einen versp├Ąteten Bus in Hanau auch noch eine Stunde l├Ąnger war als die schon fast zweist├╝ndige Hinfahrt.

Dr. Hans Peter Reiffert