Malawi - Reisebericht 5. Tag

Auch dieser Tag begann wieder mit einem fabelhaft zubereiteten Fr├╝hst├╝ck, das uns mit einem L├Ącheln von Christoper serviert wurde.Gut gest├Ąrkt fuhren wir zur Chaminade, um dort die geplante Videokonferenz durchzuf├╝hren. Leider machte uns das Internet einen Strich durch die Rechnung und trotz aller Bem├╝hungen konnte keine konstante Internetverbindung hergestellt werden. Daher wurde das Programm spontan ge├Ąndert und wir nutzten die Zeit f├╝r ein weiteres Gespr├Ąch mit der Schulleitung der Chaminade. In dem Gespr├Ąch wurde ├╝ber die k├╝nftige Entwicklung und Intensivierung der Kontakte der beiden Schulen gesprochen, auch ├╝ber m├Âgliche finanzielle Unterst├╝tzung.

 

FruehsportAls wir zur├╝ck zu unserer Moskitohochburg fahren wollten, sprang unser Mitsubushi Pajero pl├Âtzlich nicht mehr an. Erst nach intensivem Anschieben regte sich der Motor wieder, sodass eine Weiterfahrt m├Âglich war.

 

 

 

 

 

Nach dieser Anstrengung g├Ânnten wir uns eine kurze Pause in unserer Villa, bevor es mit einer ÔÇ×ShoppingtourÔÇť weiterging.

 

Marktstand in KarongaMit Unterst├╝tzung unseres Housekeepers Christopher st├╝rzten wir uns also in die ÔÇ×Shopping MallsÔÇť Karongas mit ihren vielen Verkaufsst├Ąnden am Stra├čenrand, den kleinen L├Ąden und den ÔÇ×Universalgesch├ĄftenÔÇť, in denen praktisch alles zu bekommen ist. Bei unserem Streifzug durch unterschiedlichste L├Ąden konnten wir unsere Taschen mit einigen malawischen Spezialit├Ąten f├╝llen. Neben Erdnussmehl, Reis und Keksen k├Ânnen wir daher nun auch eine Flasche echten malawischen Gin unser eigen nennen. Die Suche nach der ber├╝hmt ber├╝chtigten malawischen Peri-Peri Chili Sauce blieb aber bis jetzt leider erfolglos.

 

Universalgeschaeft in Karonga

Die Eindr├╝cke des Marktbetriebs und Alltagslebens in Karonga werden uns aber mit Sicherheit in Erinnerung bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild mit GeneralvikarDen Ausklang des Tages bildete ein Abendessen zu dem wir von dem Generalvikar der Di├Âzese Karonga eingeladen waren. Wir trafen uns ein einem Restaurant mit Blick auf den Malawisee zu einem Candlelightdinner (wieder einmal Stromausfall), bei dem wir zum wiederholten Mal den wirklich schmackhaften Chambo-Fisch aus dem Malawisee genie├čen konnten.