Kreatives Projekt "Paradiesgarten"

Am Projekttag, der anlässlich des 500 jährigen Jubiläums der Reformation veranstaltet wurde, habe ich das Projekt „Paradiesgarten“ bei Frau Seidel besucht. Dieses Projekt haben 14 Schüler und Schülerinnen der Oberstufe besucht.

Zu Beginn wurden die Themen genannt, mit denen sich die Gruppe in den beiden Stunden beschäftigt hat. In der ersten Stunde wurde sich mit der Bedeutung und Definition von Paradies und Hölle in Form einer Gruppenarbeit beschäftigt. Es gab jeweils einen Fragenkatalog zu den Themen Paradies und Hölle, wie beispielsweise die Bildbeschreibung von paradisischen Bildern, die man mit Definitionen deuten sollte. Die Gruppe der Hölle beschäftigte sich unter anderem mit der vor allem damaligen Vorstellung der Kirche nach dem Leben entweder in den Himmel oder in die Hölle zu kommen.

Nach 20 Minuten wurden die Ergebnisse der Gruppenarbeit vorgestellt. Frau Seidel machte die Gruppe nochmals darauf aufmerksam, was man sich zu Luthers Zeit unter einem Paradies vorstellte.

Blumen

Als die Vorarbeit im Klassenraum beendet war, ging die Gruppe zur Bepflanzung über. Herr Höfle und Frau Seidel gingen mit uns in den Werkraum, in dem die Steckzwiebeln gelagert waren. Es wurde klargestellt, auf welche Weise die Steckzwiebeln gepflanzt werden sollen und wie man vorzugehen hat. Außerdem bekamen wir noch eine Einweisung in die Geräte, sodass diese richtig benutzt wurden.
AnschlieĂźend sind wir auf den Schulhof gegangen, um die Steckzwiebeln und die anderen von den Eltern gestifteten Blumen einzupflanzen. Es gab bestimmte Bereiche, wie den Eingangsbereich, der besonders bepflanzt werden sollte, sodass dieser im FrĂĽhjahr und Sommer durch Tulpen und andere blĂĽhende Pflanzen geschmĂĽckt ist. FĂĽr die Bepflanzung der Blumen gab es ein bestimmtes System, das vorgab entweder viele verschiedene Blumen auf einen Fleck zu setzen, oder einen Kreis mit diesen zu bilden, in dessen Mitte eine groĂźe Blume stehen soll. Im FrĂĽhjahr sollen die Blumen dann wachsen und der Schulhof in paradisischen Farben erstrahlen.

Matteo

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