Schulleben

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Nora Etzold aus der Klasse 8c hat in der zweiten Runde des Mathematik-Wettbewerbs der 8. Klassen den 2. Platz belegt und ist damit eine von drei Kreissiegern. Herzlichen Glückwunsch! Sie erreichte 36,5 von 48möglichen Punkten. Die Aufgaben waren umfangreich und knifflig, was sich auch darin zeigte, dass die beste Teilnehmerin nur 38 Punkte erzielte.

Nora hat sich damit fĂĽr den Landesentscheid am 6. Mai qualifiziert. An diesem Termin findet auch die offizielle Ehrung der Kreissieger durch Vertreter des Kultusministeriums und des Arbeitgeberverbandes HESSEN METALL statt.

Auch unsere anderen Teilnehmer an der 2. Runde erreichten sehr achtbare Ergebnisse im vorderen Mittelfeld.

Herzlichen GlĂĽckwunsch an alle TeilnehmerInnen !

Mädchen-Mannschaften schlagen sich hervorragend

Am 2. April fand im Darmstädter Trainingsbad der Regionalentscheid "Jugend trainiert für Olympia" Schwimmen statt. Die Edith-Stein-Schule konnte dafür im WK III und im WK IV jeweils eine Mädchenmannschaft melden. Betreut wurden die Mannschaften von Frau Vollmers (WK III) und Herrn Lehmann (WK IV).

 

Eine Mannschaft besteht im WK III aus neun Schülerinnen der Jahrgänge 1999-2002, die höchstens dreimal starten dürfen. Dabei müssen folgende Strecken geschwommen werden: 50m Rücken, 50m Freistil, 50m Brust, 4x50m Lagenstaffel, 8x50m Freistilstaffel.

JutfO Swi2014 WK4

Im WK IV besteht eine Mannschaft aus acht Schwimmerinnen der Jahrgänge 2001-2004, die maximal 4x starten dürfen. Die Wettkampffolge WK IV besteht aus einer 6x25m Freistilstaffel (3 in Brust, 3 in Rückenlage), einer 6x25m Beinschlag-staffel, 4x25m Bruststaffel, 6x25m Koordinationsstaffel und einem 10-minütigen Mannschafts-Dauerschwimmen.

 

Am Ende des Wettkampfes belegten die Mädchen WK IV den vierten Platz. GroĂźe Begeisterung rief die Meldung hervor, dass die Mädchen im WK III den Sieg in dieser Altersklasse erreicht hätten - allerdings wurde diese Entscheidung einige Stunden nach Beendigung des Wettkampfes revidiert, da es einen Eingabefehler gegeben hätte. Mit einem Zeitunterschied von nur sechs Zehntel Sekunden (!)  wurde unsere Mannschaft auf den zweiten Platz zurĂĽckgestuft – eine groĂźe Enttäuschung fĂĽr unsere Mädchen, die zunächst ihren Sieg bejubelt hatten.

JutfO Swi2014 WK3

Die Schulleitung dankt den Mädchen der beiden Wettkampfgruppen sowie ihren Betreuern Marion Vollmers und Martin Lehmann fĂĽr ihr groĂźes Engagement und ihren Einsatz und gratuliert zu den erreichten Platzierungen.

ESS-Hockymädchen ohne Gegentor zum Landesentscheid

Die Hockeymannschaft der ESS (WK III - Mädchen) hat am vergangenen Mittwoch in Bensheim souverän die nächste Runde erreicht. Die Schulmannschaften des AKG Bensheim und der Goetheschule Bensheim wurden deutlich mit 4:0 bzw. 7:0 in die Schranken verwiesen. Die ESS zeichnete sich von Anfang an durch eine geschlossene Mannschaftleistung aus, in der vor allem neue Spielerinnen bestens integriert wurden. Mit ihrem Erfolg und dem 1. Platz auf Regionalebene qualifizierten sich die Hockeymädchen der ESS für den Landesentscheid im Sommer 2014.

 

Die ESS-Hockeymannschaft der Jungen waren durch kurzfristige krankheitsbedingte Absagen leider stark dezimiert worden, so dass letztendlich nur vier Spieler die ESS vertreten konnten. Doch auch anderen Schulen war es ähnlich ergangen, so dass nicht nur die ESS außer Konkurrenz antreten musste. Im Sinne des Teamgeistes halfen die Mädchen bei den Jungen aus und man schlug sich tapfer gegen die reinen Jungenmannschaften des AKG, der Goetheschule und der Mixed-Mannschaft des LGG Darmstadt.

 

RE Hockey 14 klein

 

Ein herzliches Dankeschön an Frau Dorn (Betreuerin) und an alle, die diesen erfolgreichen Hockeytag möglich gemacht haben, bei dem auch der Spaß nicht auf der Strecke blieb.

„Phantomteam“ ist erneut Hessenmeister

 â€žFormel 1 in der Schule“-Juniorteam der Edith-Stein-Schule fährt am 9. Mai zu deutschen Meisterschaft nach Wolfsburg


Das „phantomteam“ hat bei der Südwestmeisterschaft von „Formel 1 in der Schule“ am 29. März in Pirmasens erfolgreich seinen Titel als Hessensieger verteidigt. Jetzt geht’s gleich wieder ans Konstruieren. Bei der deutschen Meisterschaft wollen die drei Achtklässler mit neuem Wagen antreten.


Die Nerven lagen blank vor der Siegerehrung. Das „phantomteam“ war sich keinesfalls sicher, ob es seinen Titel als Hessenmeister verteidigen kann. Doch nachdem Leoni und Felix Schwerdtfeger und Vincent Keller schon den Preis für den besten Teamstand und das beste Portfolio bekommen hatten, kam prompt die gute Nachricht: Die Schüler der Edith-Stein-Schule Darmstadt sind wieder Hessenmeister.

Formel1 2014 klein

Das „phantomteam“, das an der Edith-Stein-Schule von Franz Bönsel, Markus Riedel und Joachim Hahn unterstützt wird, war bereits zum zweiten Mal bei den Regionalmeisterschaften (Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland) dabei. Die Schüler mussten sich diesmal gegen drei weitere Teams aus Hessen behaupten. Nun sind die drei überglücklich, dass sie am 8./9. Mai zur deutschen Meisterschaft nach Wolfsburg fahren und ihr Bundesland vertreten dürfen. Im Vorjahr landeten die Newcomer bei der deutschen Meisterschaft in Kronberg auf dem achtbaren siebten Platz.

„Formel 1 in der Schule“ ist ein interdisziplinärer Wettbewerb, der bei den Senioren auch international ausgetragen wird. Die Teams müssen zunächst einen etwa 20 Zentimeter großen Rennwagen mit einer speziellen Software am Computer konstruieren, aus Balsaholz fräsen lassen und lackieren. Auch Räder, Achsen und Kugellager müssen sie selbst entwickeln. Der einem Formel-1-Wagen nachempfundene Bolide fährt dann, von einer Gaspatrone angetrieben, beim Wettkampf auf einer 20 Meter langen Rennbahn. Ein Teammitglied löst den Start per Knopfdruck aus. Neben der Schnelligkeit des Wagens geht es hier also auch um schnelle Reaktionszeiten. Zudem müssen die Teams Sponsoren und Unterstützer für ihr Projekt gewinnen.

Für das „phantomteam“ hat jüngst der Griesheimer Nachwuchsrennfahrer Christopher Friedrich eine Patenschaft übernommen. Ihr Chassis lassen sie von der Firma Datron in Traisa professionell fräsen. Ein weiterer Hauptsponsor ist die Darmstädter IT-Firma PROSTEP. Der Grafikdesigner Ralf Kopp hat das Team in Sachen Design des Portfolios und des Teamstandes beraten. In einem zwanzigseitigen Portfolio muss das Projekt dokumentiert werden, ein Teamstand muss gestaltet werden, und die Teams müssen eine mündliche Power-Point-Präsentation halten. Diesmal hat das „phantomteam“ dafür einen animierten Film selbst produziert. Für alle Teildisziplinen gibt es Punkte von der Jury.

Beim Wettkampf in Pirmasens war das „phantomteam“ den ganzen Tag im Einsatz: Zuerst musste es der Jury an ihrem Teamstand Rede und Antwort stehen, anschließend ihre Präsentation halten. Höhepunkt war aber das Rennen. Beim abschließenden Knock-out-Rennen, bei dem Junioren und Senioren gemeinsam antreten, verpasste das „phantomteam“ im Finale mit 0,013 Sekunden Abstand nur knapp den Sieg.

Rebecca Keller

Teambetreuerin „phantomteam“