Schulleben

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Am zweiten Tag eines Schuljahres beginnt  f├╝r einige Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler unserer Schule ein neuer Lebensabschnitt: der Eintritt in das Gymnasium, in die Edith-Stein-Schule. An dieser Stelle sollen die F├╝nftkl├Ąssler selber zu Wort kommen und ├╝ber ihre ersten Wochen an der neuen Schule berichten.

Die ├ťberschriften sind zu den entsprechenden Artikeln verlinkt (einfach drauf klicken)- weitere Berichte werden noch folgen:

 

Landheimwoche: Erbach

Der Anfang : Klassenlehrer nett und lustig

Vieles ist anders als an der Grundschule

Meinungen

Die ESS nach acht Wochen

 

Folgende Beitr├Ąge k├Ânnten auch interessant sein:

... ├╝ber den Herbstferien-Mathewettbewerb der 5. und 6. Klassen

Junge Mathematik Olympioniken geehrt

Mathe Olympiade 2015

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Streitschlichter

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...Mathe macht Spa├č !

Klasse 6b im Mathematikum

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Die Nibelungen zum Leben erweckt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass die 11. Klassen in der Landheimwoche in vielf├Ąltiger Art aktiv sind, haben wir ja schon an einem Beispiel  gezeigt. Das Physik-Projekt von Herrn S├╝ss hat Physik und Erholung miteinander verbunden, wie dieser Bericht von Marc Weinmann aus dem Physik-Tut zeigt:

Das Physik Projekt fand in der Landheimwoche vom 29.9.-2.10.2014 statt. Am Montag, den 29.9 haben wir an der TU Darmstadt zwei Versuche durchgef├╝hrt. Einmal den sogenannten Milikan Versuch, bei dem die Elementarladung eines Elektrons bestimmt wird, und zum anderen wurdenelektrostatische Feldlinien erforscht. Da wir leider nur montags die R├Ąumlichkeiten und technischen Ger├Ąte zur Verf├╝gung standen, hatten wir dann dienstags frei.

Mittwochs morgens sind wir um 8 Uhr mit dem Bus nach Winterthur gefahren und haben vorher ein Zwischenstopp in Konstanz gemacht, um die Stadt zu besichtigen und zusammen unser Mittagessen in Form von Pizza einzunehmen. Nach einer kleinen F├╝hrung von Herr Riedel und einem gem├╝tlichen Stadtbummel sind wir gegen 17 Uhr dann weiter zu unserer ├ťbernachtungsst├Ątte auf einem Campingplatz gefahren, welcher direkt am Bodensee lag, so dass abends ein paar von uns noch im Bodensee schwimmen gegangen sind. Danach hat eine H├Ąlfte der Sch├╝ler das Abendessen (Salat und Spagetti mit Bolognese So├če )zubereitet und bei guter Atmosph├Ąre wurde dann gemeinsam das Gekochte gegessen. Die andere H├Ąlfte musste dann den Abwasch machen.

Physik Projekt 2

Am n├Ąchsten Morgen wurde zusammen gefr├╝hst├╝ckt und um 9 Uhr sind wir dann nach Winterthur in das Technorama gefahren, welches gleichzeitig den restlichen Tagesplan gestaltete. Das Technorama ist im Prinzip ein Museum, in dem sehr viele verschiedene physikalische Experimente aufgebaut sind welche man alle selber durchf├╝hren darf. Der Tag in dem Museum war auch mit ein paar spektakul├Ąren Versuchen gespickt und es war ein echt kurzweiliger Aufenthalt dort. Herr S├╝ss hat neben dem Spa├č, haupts├Ąchlich seinen LK Sch├╝lern, Versuche genauer erkl├Ąrt und nat├╝rlich diese auch auf den Stoff bezogen, der zu dieser Zeit behandelt wurde.

Physik Projekt 1

Insgesamt gab es ein sehr positives Feedback, dass es sehr interessant gewesen sei und es an Spa├č und Freude nicht gefehlt h├Ątte. Abends sind wir dann gegen 23 Uhr in Darmstadt angekommen. Insgesamt wurde dieses Projekt als eine sehr sinnvolle Alternative zu einem einw├Âchigen Praktikum angesehen. Es war sehr interessant, informativ und trotzdem hatten alle sehr viel Spa├č und selbst Sch├╝ler, die nicht viel Interesse an Physik in der Schule haben, fanden diese Woche echt gut.

Physik Prokejt 3

Landheim (29.9. bis 2.10.2014)

Ein paar Wochen nach Schuljahresbeginn findet die ÔÇ×Landheimwoche" statt,  in der die meisten Klassen auf Klassenfahrt gehen. Die Klassen 5b,5c und 5e fuhren nach Erbach im Odenwald und hatten viel Spa├č, wie man dem Bericht von Hannah und Paula aus der 5c entnehmen kann:

Gleich, nachdem wir unsere Zimmer besichtigt hatten, machten wir eine 9-Kilometer-Wanderung. Das war doof. Aber wir liefen an einem Wildtiergehege vorbei. Die Rehe und Hirsche konnten wir f├╝ttern.

Als alle ersch├Âpft in die Herberge zur├╝ckkehrten, hatten wir etwas Zeit, die Herberge genauer unter die Lupe zu nehmen. Hinter dem Haus befand sich ein kleiner H├╝gel, den rollten wir immer auf dem Bauch runter. Das war lustig.

Au├čerdem hatten wir unser Zimmer im Erdgeschoss und deshalb konnten wir ganz leicht aus dem Fenster springen. Aber zu den Lehrern kein Wort, ja ?

Nach einem ausgiebigen Abendessen und nach einem langen Spieleabend fielen wir ersch├Âpft ins Bett. Aber wir konnten nicht schlafen. Bis 1 Uhr blieben wir wach, erz├Ąhlten uns Geschichten und schlichen uns ins andere M├Ądchenzimmer (aber durchs Fenster) und redeten und lachten.

Am n├Ąchsten Tag (Dienstag) wanderten wir ins Schloss Erbach. Dort wurde uns viel ├╝ber Hirsche erz├Ąhlt. Wir sollten Pantoffeln ├╝ber die Schule ziehen. Damit konnte man super rutschen.

Am Nachmittag nach dem Mittagessen und ein bisschen Gekuller den H├╝gel runter gingen wir ins Elfenbeinmuseum. Das war interessant, da alles aus Elfenbein war. So ging der Tag erfolgreich zu Ende.

Der Mittwoch war ein sportlicher Tag, Nach dem Mittagessen begann der Sporttag. Frau Vollmers leitete ihn. Wir mussten gegen die 5c und die 5b antreten, Fu├čball und V├Âlkerball. Beides gewannen wir und bekamen somit die wohlverdiente Urkunde.

Wegen des Feiertags am 3.10. ging es bereits am Donnerstag nach Hause. . Das Fazit der Sch├╝lerinnen:

ÔÇ×Die Klassenfahrt war lustig."

 

Die Klasse 5e im Rittersaal des Erbacher Schlosses - hier ohne Pantoffeln:

201410 5e Rittersaal Erbach

Ein weiterer Programmpunkt war das Elfenbeinmuseum in Erbach. Hanna aus der 5c erz├Ąhlt:

Ich hab mir auch gedacht, dass das illegal ist, Elefanten zu jagen, um an Elfenbein zu gelangen. Doch die F├╝hrerin sagte, dass diese Kunstwerke aus Elfenbein schon vor dem Verbot hergestellt wurden, also vor  1989. Wir sahen viele sch├Âne Kunstwerke aus Elfenbein, besonders aus China.

Was machen eigentlich die 11. Klassen in der Landheimwoche ? In den hessischen Jugendherbergen findet man sie nicht und die Studienfahrt ins Ausland findet erst in der 12. Klasse statt. Also wo bleiben die 11er ?

Nun, nicht wenige von Ihnen nehmen in dieser Woche an einem der Schulaustausche teil. Viele machen ein weiteres Praktikum. Und die ganz harten Mathematiker treffen sich, um an der TU ... Mathematik zu betreiben.

Dass das auch Spa├č machen kann, zeigt dieser Bericht:

Spieltheorie....

... war das Thema des diesj├Ąhrigen Sch├╝lerpraktiums Reine Mathematik an der TU Darmstadt. Etwa 20 Mathematik-interessierte Sch├╝ler der Jahrgangsstufe 11 beteiligten sich an dem von Prof. Martin Ziegler und Dipl.Math. Robin Hesse angebotenen Programm, das auch einen Einblick in studentisches Leben erm├Âglichte.

Im f├╝r ein Studium ├╝blichen Rhythmus aus Vorlesungen und ├ťbungen besch├Ąftigten sich die Sch├╝ler mit verschiedenen Spielen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Biologie und Sport. Es kam, auch mit den studentischen Hilfskr├Ąften, zu einem regen Austausch ├╝ber Spielstrategien und Nash-Gleichgewichte. Sicherlich wird der eine oder andere der Teilnehmer seine Kenntnisse in Zukunft auf ÔÇ×Monopoly", ÔÇ×Die Siedler von Catan" oder auch beim Elfmeterschie├čen anwenden.

 

Wir danken den beteiligten Professoren und Studenten  herzlich f├╝r ihr Engagement.

Wenn auch andere Gruppen etwas ├╝ber ihre Landheimwoche berichten wollen, dann schickt Euren Beitrag als unformatierte Word-Datei (vielleicht auch mit einem Foto) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch├╝tzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!