Schulleben

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Beim diesj├Ąhrigen Schulwettbewerb der Alterstufe I (Mittelstufe) am 30.1.2020 wurde erneut angestrengt debattiert: Die Debattanten mussten sich damit auseinandersetzen, ob f├╝r Elektro-Scooter eine Helmpflicht eingef├╝hrt werden solle. Die Finalisten debattiert eine schwerere Frage:

"Sollen Jugendoffiziere der Bundeswehr auch an unserer Schule f├╝r den Dienst in der Bundeswehr werben?" In dieser anspruchsvollen Debatte setzten sich Leni Zimmermann (1. Platz ) und Mirja Sophie Thieme (2. Platz) als Schulsiegerinnen durch, Franka Keil belegte den 3. Platz und Liv von der Hoeh den 4. Platz. Dank geb├╝hrt den Jurorinnen und Juroren, ohne die der Schulwettbewerb nicht h├Ątte stattfinden k├Ânnen: Frau Nagel und Frau Stich als Lehrerjurorinnen, Claire Diefenbach, Janina Reitz, Avena Sch├╝tt und Sebastian Kollmeyer leisteten fundierte Arbeit bei der Bewerung der lebendigen Debatten. Die Schulgemeinde w├╝nscht den Debattantinnen viel Erfolg beim bevorstehenden Regionalverbundwettbewerb am 20.2. in Ober-Ramstadt.

 

JT Schwimmen 2020 1

 

Beim  Regionalentscheid von ÔÇ×Jugend trainiert f├╝r OlympiaÔÇť im Schwimmen  am 22.1. 2020 hat die Schulmannschaft der ESS einen sehr guten zweiten Platz erreicht. Sie ist zum ersten Mal in der Wettkampfklasse III angetreten und musste sich gegen z.T. ├Ąltere Sch├╝ler behaupten.

JT Schwimmen 2020 2


Normalerweise bedeutet ein zweiter Platz im Regionalentscheid die Qualifikation f├╝r den Landesentscheid, doch in diesem Jahr kommt aufgrund des 50j├Ąhrigen Jubil├Ąums von ÔÇ×Jugend trainiertÔÇť nur der Erstplatzierte weiter. Das ist schade, aber wir werden im n├Ąchsten Jahr erneut starten.

Viele Gr├╝├če
Marion Vollmers
und die Schwimmer
Mika Tinius 6b, Maximilian Zimmermann 6c, Till Freytag 6c, Theo Heuberger 6c. Quintin Schmid 6e, Lutz Freytag 7a, Jakob Werner 7a ,
Arian Ciftci 7b, Leopold Heuberger 8b

 Vortrag zu psychologischen Folgen des Holocaust

Am 27. Januar j├Ąhrte sich die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zum 75. Mal. Am Internationalen Holocaust-Gedenktag erinnerten ├╝ber 100 Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler zahlreicher UNESCO-Projektschulen in Frankfurt am Main im Hochbunker am Ort der ehemaligen Synagoge in der Friedberger Anlage an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen und stellen Projekte gegen das Vergessen vor. Unter ihnen Sch├╝ler der Edith-Stein-Schule.

Gedenken 5

Die Veranstaltung wurde von dem Bundeskoordinator der UNESCO-Projektschulen Klaus Schilling er├Âffnet. Anschlie├čend stellen Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler von UNESCO-Projektschulen aus Frankfurt am Main, Bad Wildungen und der Edith-Stein-Schule Modellprojekte zur Gegenwart und Zukunft des historisch-politischen Lernens und der Erinnerungskultur vor.

Gedenken 3

Nick Kutzer, Angelika Weiden und Pascal Mengel gaben eindrucksvoll ihre Eindr├╝cke und Erfahrungen wieder, die sie erst in den vergangen zwei Wochen machen konnten, als sie mit einer Gruppe der Edith-Stein-Schule Israel und Pal├Ąstina besuchten. 

Im Weiteren berichtete Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, in einem Kurzvortrag von seinen pers├Ânlichen Erinnerungen an den Besuch des ersten Frankfurter Auschwitz-Prozesses in den 1960er Jahren.

Mit einem Impulsvortrag beleuchtete Dr. Kurt Gr├╝nberg vom Frankfurter Sigmund-Freud-Institut im Anschluss die psychologischen Folgen des Holocaust und die unterschiedlichen Formen der Erinnerung auf Seiten der ├ťberlebenden sowie der NS-T├Ąter und Mitl├Ąufer.

Rafael Herlich, Fotograf und Chronist j├╝dischen Lebens in Deutschland stellte in diesem Zusammenhang seine Ausstellung vor, die zur Zeit im Hochbunker am Ort der ehemaligen Synagoge in der Friedberger Anlage 5/6 in Frankfurt zu sehen ist.

Das Schlusswort sprach Uwe Becker, B├╝rgermeister der Stadt Frankfurt und Beauftragter der Hessischen Landesregierung f├╝r das j├╝dische Leben und die Bek├Ąmpfung des Antisemitismus.

 

Gedenken 6

Heute durften wir etwas l├Ąnger schlafen, da es bis 9 Uhr Fr├╝hst├╝ck gab und erst um 9:30 Uhr die Koffer abgeholt wurden. Gegen 9:45 Uhr liefen wir am Damaskus Tor vorbei zum Bus, w├Ąhrend unsere Koffer dorthin geliefert wurden.

Um kurz nach 10 Uhr fuhren wir in Richtung Flughafen los und machten Halt beim Elvis Restaurant in Neve Ilan. Um 11:30 Uhr kamen wir am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv an. Das Einchecken verlief problemlos mit Befragung etc. Vor dem Boarden hatten wir noch etwas Zeit um zu Essen, auf Laufb├Ąndern herumzurennen usw. 14:15 Uhr begann das Boarding f├╝r uns, woraufhin wir eine Stunde sp├Ąter starteten. Auf dem Flug wurde schmackhaftes Essen serviert und wir erlebten einen traumhaften Sonnenuntergang ├╝ber den Wolken. Um 18:45 Uhr (MEZ) landeten wir halbwegs sanft mit einem enorm gro├čen Beifall.

 

Israel Tag 9

Nachdem wir unser Gep├Ąck wieder beisammen hatten (sogar Herr Klein!) verabschiedeten wir uns alle herzlich voneinander.

Viele erlebten eine weitere Perspektive auf den Nah-Ost Konflikt und lernten neue Freunde kennen. Nach der wunderbaren, sch├Ânen Reise im heiligen Land ging es wieder mit erquicklichen Erfahrungen in den tiefenentspannten Schulalltag zur├╝ck.