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Sonne, Strand und Schulpartnerschaft – klingt nach einer ungewöhnlichen Kombi? Nicht für uns!

Denn genau das durften wir erleben, als wir – sieben Schülerinnen der Jahrgangsstufe 11 – für zwei unvergessliche Wochen an einem Schüleraustausch mit der Bishop Diego Highschool in Santa Barbara teilgenommen haben.

Ins Leben gerufen wurde dieses besondere Projekt von Frau Neuschitzer, der wir an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön aussprechen möchten! Es war der erste Austausch mit der kalifornischen Schule – und hoffentlich nicht der letzte!

Auf nach Kalifornien!

Los ging’s mit dem Flieger: Zwischenstopp in Atlanta, dann direkt weiter nach Santa Barbara. Als wir ankamen, hatten unsere Austauschpartner gerade Spring Break – So konnten uns unsere Gastfamilien ganz individuell Kalifornien zeigen – und wir hatten reichlich Zeit, unsere eigenen Wünsche und Ideen einzubringen. Ob Strandtage, Städtetrips oder Hikes – für jeden war etwas dabei.

Gruppenfoto vor einem Torbogen

Die Schule – Mehr als nur Unterricht

In der zweiten Woche hat die Bishop Diego Highschool das Programm übernommen. Klar, ein bisschen Unterricht war auch dabei, aber der Fokus lag eindeutig auf spannenden außerschulischen Aktivitäten.

Wir haben die Mission Santa Barbara besucht – ein historisches Kloster, bei dem wir eine Führung bekommen haben. Außerdem waren wir Whale Watching und haben dabei sogar tausende Delfine gesehen – direkt vor der Insel Santa Cruz`!

Einige Schüler*innen laufen am Strand entlang
Die Gruppe auf dem Boot beim Whalte-Watching

Ein weiteres Highlight: Ein Ausflug in die umliegenden Berge – Santa Barbara liegt nämlich traumhaft schön zwischen dem Pazifik und Gebirgsketten. Vom Gipfel aus hatten wir einen atemberaubenden Blick über die Stadt und das Meer. Danach ging’s noch an einen Strand mit beeindruckender Steilküste – ein echtes Postkartenmotiv!

Die Gruppe vor einem malerischen Panorama

Auch die Stadt selbst haben wir erkundet: Santa Barbara Pier, gemütliche Promenaden, kleine Cafés und die typisch kalifornische Atmosphäre.

Zum Abschluss sind einige von uns noch nach Los Angeles gefahren um ein Eishockeyspiel live erleben. Viele von uns hatten auch die Chance, zum Hollywood Sign zu wandern.

Fazit? Unvergesslich!

Zwei Wochen Kalifornien haben uns nicht nur eine neue Welt, sondern auch echte Freundschaften eröffnet. Natürlich gibt’s kulturelle Unterschiede – klar. Man lernt viel über sich selbst und über andere Lebensweisen.

Bevor wir in die USA geflogen sind, durften wir unsere amerikanischen Austauschpartner schon im Winter bei uns in Deutschland willkommen heißen. Eine Woche lang haben wir gemeinsam Ferien verbracht.

In der zweiten Woche hatte dann unsere Schule ein Programmorganisiert: Zusammen haben wir den Umkreis erkundet, Museen besucht, regionale Sehenswürdigkeiten entdeckt und natürlich auch den einen oder anderen Schultag gemeinsam erlebt. Der Austausch war also nicht nur ein Abenteuer für uns – sondern auch eine echte Bereicherung für unsere amerikanischen Gäste!

Unser Tipp an euch:
Wenn ihr die Chance habt, bewerbt euch unbedingt sobald ihr könnt! So einen Austausch erlebt man nur einmal – und es ist etwas ganz anderes, ihn selbst zu erleben, als nur davon zu hören.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Bopp und Frau Tabaczynski für die Organisation und dafür, dass sie uns diese großartige Erfahrung ermöglicht haben!

Paul Fischer