Wie geht es weiter mit unserer Produkt-Idee „Step-safer“? Nach den Berichten vom Bundesentscheid (30. Juni), dem Landesentscheid (14. Mai) und dem schulinternen Wettbewerb (29. April) hier nun der aktuelle Stand:
Nach unserem erfolgreichen Auftritt beim Bundesfinale von business@school durften wir StepSafer nun auf der deGUT, Deutschlands größter Gründermesse, in Berlin präsentieren. Beim Pitch-Event von Gründung in School und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie konnten wir uns gegen starke Konkurrenz durchsetzen und den 1. Platz gewinnen – ein Erfolg, über den wir uns sehr freuen.

Seit dem Bundesfinale hat sich bei StepSafer einiges getan. Wir haben unser Produkt weiterentwickelt und um eine Premiumversion mit direkter Hausnotruf-Schnittstelle erweitert. So lassen sich kritische Ereignisse auf Treppen noch schneller und verlässlicher melden, ein wichtiger Baustein für mehr Sicherheit im Alltag. Mehr Infos dazu findet ihr auf www.stepsafer.de.
Aktuell befindet sich unser System in der CE-Zertifizierung, damit wir alle notwendigen Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen. Wenn alles nach Plan läuft, möchten wir Anfang nächsten Jahres mit StepSafer offiziell auf den Markt gehen.

Die Teilnahme an der deGUT war für uns aber nicht nur wegen des Wettbewerbs ein Highlight. Wir konnten uns mit zahlreichen Start-ups, Unternehmen und Gründer:innen vernetzen, spannende Einblicke gewinnen und wertvolle Kontakte knüpfen. Besonders bereichernd war auch der Austausch mit anderen Schülergründungsteams, die, genau wie wir, versuchen, ihre Ideen neben der Schule weiterzuentwickeln. Der gegenseitige Austausch über Erfahrungen, Zeitmanagement und Motivation war inspirierend und hat uns gezeigt, wie viel junge Gründer:innen bereits auf die Beine stellen können.
Der Erfolg in Berlin bestärkt uns, unseren Weg konsequent weiterzugehen. Wir arbeiten mit Hochdruck am Launch und möchten mit StepSafer einen echten Beitrag zur Sicherheit auf Treppen leisten – in privaten Haushalten und in Zukunft auch in Wohnanlagen und öffentlichen Einrichtungen.
Maximilian Zimmermann & Jonathan Burchard, 12A & 12D
